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WEKA-Fallstudie: Alles anders als die Andern!

Zeitlose Themen - es gab und gibt sie immer:
•Proaktive Produktkonzepte
•Multi- und Crossmedialität
•Kundenorientierung/
  Marktforschung
•Multi-Channel-Vertrieb
•Unternehmer- Marktstruktur
•Team- und
  Führungsverantwortung
•Interner Erfahrungsaustausch
•Wachstum und Innovation
•Systematische
  Unternehmensentwicklung
•Werte, Menschen und Zahlen
•Stakeholder-Value-Balance
•Einzig- und Andersartigkeit
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Alle tun es ständig, keiner kann es wirklich ?!

Geschäftsführer und Vorstände tun es, Technik- und Finanz-
chefs tun es, Produktmanager und Marketingleiter tun es, Werbe- und Verkaufsleiter tun es, alle tun es - und Sie auch: Konzepte machen. Und doch hat kaum eine(r) eine klare Vorstellung davon, WIE er eigentlich das macht, WAS er da macht. Methode, Fehlanzeige. Goethe war da bereits weiter:"Das WAS bedenk', doch mehr bedenke WIE !"
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Die ABC-Blitzskizze: schneller geht's nicht !

Crossmediale Konzepte sind heute Standard in der Medienentwicklung. Aber was machen Sie, wenn Sie gleich fünf oder zehn Mitglieder Ihrer Marktfamilie konzipieren wollen ? 90 Felder ausfüllen ? Das will niemand. Schon gar nicht im ersten Anlauf. Aber ohne Konzept geht es schon gar nicht. Hier hilft die ABC-Blitzskizze - ein tolles Tool nach dem Motto "reduced to the max" !
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Produktentwicklungskurs: "Es liegt am Konzept ..."

Neuprodukte entwickeln, Relaunchprojekte steuern, crossmediale Markenfamilien ausbauen: immer kommt's darauf an, wie man es macht ! WIE entstehen bei Ihnen die Konzepte für Ihre Print-, Online-, Event-, Solution- und Mobile-Medien ? Arbeiten Sie mit dem besten Verfahren, das es zur Medienerstellung gibt. Informationen zum Seminar finden Sie hier.

Auf das richtige Werkzeug kommt es an !

Geht es Ihnen auch oft so: Große Ideen, wichtige Forderungen, gescheite Vorträge - aber kaum ein Hinweis zum "WIE GEHT DAS ?" Ganz anders das 3x3. Es ist Werkzeug pur. Verschaffen Sie sich jetzt einen raschen Überblick zum verblüffend leistungsfähigen 3x3 Total Toolkit !
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Kundenintegration: Jetzt Selbsttest machen !

Alle meinen, sie seien schon kundennah. Meine Erfahrung sieht tagtäglich anders aus. Und es geht noch um viel mehr: den Kunden in die eigene Unternehmung zu integrieren - das ist was andres als nur Kundennähe. Lesen Sie jetzt, warum, und machen Sie unbedingt den Selbsttest !
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Konzeptions - Reihenfolge

Oft diskutiert - meist überschätzt: die Frage der genauen Folge der (neun) Konzeptions-Bausteine. Egal wo Sie anfangen, etwas anderes war immer schon vorher. Also eher "niedriger hängen". Aber eines ist eben doch wichtig: die Folge der drei Säulen. Beim Kunden beginnen, nicht beim Produkt. Das ist 3x3. Und daran hat sich natürlich bis heute nichts geändert. Im Detail gibt's aber doch kleine Unterschiede, die Sie als 3x3 Anwender oder Trainer kennen sollten.
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Winfried Ruf ein 65er: Reaktionen der Branche

In eigener Sache: Am 6. Oktober 2012 feierte der Gründer des 3x3 und Inhaber des Fachmedien Instituts seinen 65sten Geburtstag. Über die Reaktionen in der Branche berichten wir hier.

Profitieren Sie als 3x3 Partner vom Original!

Immer up to date in allen 3x3 Entwicklungen, vertiefte Insider-Infos, Gratisnutzung des premium-paid-contents auf der Instituts-Website, Gratis-Broschüren-Lieferung, Gratis-Seminarteilnahme, Dialog und Beratung mit/durch W. Ruf, werben dürfen mit 3x3 - reizen Sie diese Vorteile ? Dann werden Sie jetzt 3x3 Lizenzpartner wie bereits zahlreiche andere !
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Thementafeln kompakt & direkt für Ihre Praxis !

Zu besonders aktuellen und praxisrelevanten Themen gibt's jetzt jeweils eine Sammlung der wichtigsten Tafeln. Also Merkblätter, Modelle & Muster, die kompakt das Thema umreißen und direkt in die Praxis umsetzbar sind. Beispiele sind die Themen USP-Bildung, Medien- und Mediamodell, Relaunchkonzepte etc.
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Konzeptionsformulare: jetzt im Set für Sie !

Das Konzept im Kopf - klingt gut, funktioniert aber nicht ! Nach aller Erfahrung tun Sie gut daran, Ihre Markt-Produkt-Konzeption schriftlich niederzulegen. Dafür gibt es jetzt drei neue Formularsets, die Sie dabei unterstützen.
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Textsorten crossmedial: Der neue Kanon ist da !

Der alte Kanon ist mausetot, der neue von Grund auf anders: kundenorientiert, nutzenintegriert, crossmedial, verfassermultipel, wahr-
nehmungsmehrkanalig, mehrmärktefähig - und vor allem: systemisch sinnvoll und fraktal strukturiert.
Lesen Sie, was das für alle PM's und CR's praktisch bedeutet !
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Der USP als A&O: Endlich die richtige Methode !

Preisfrage: Was ist das Wichtigste im Mediengeschäft ? Antwort: Überzeugende Produkt USP's ! Also irgendeine Form von Alleinstellung, entsprechend kommuniziert im Markenauftritt. Und der ist heute crossmedial. Also müssen auch USP's für die Einzelprodukte her. Wie das geht ? Kundennutzen oder Produktvorzüge ? Auf die Methode kommt es an !  Lesen Sie hier die Fehler der Branche und die Technik der Profis !

Licht & Schatten in Wiesbaden

Waren Sie auch beim Fachpressekongress 2010 ? Zweifellos das Branchenereignis des Jahres mit über 600 Teilnehmern. Eine Riesenleistung des Verbands. Aber ist sonst alles eitel Sonnenschein in Wiesbaden, oder gibt's da auch Schatten ? Lesen Sie doch mal die Meinung eines verlags- und verbandsunabhängigen Kopfes über Branchenzahlen, Prämierungen, Verbandsstudien und einiges mehr ...

Newsletter in Strategie, Konzeption, Redaktion

Newsletter sind Briefe über Neuerungen. Klar. Aber welches Konzept verbirgt sich dahinter ? Ein werblicher E-Letter als Pushbrief ? Ein Bezahl-Produkt mit Brancheninfos ? Oder ein Mediabrief mit bezahlten Anzeigen ? Oder, oder, oder. Es gibt für Sie viele Chancen, sofern Sie ganz genau hinsehen. Denn die wirtschaftlichen Erfolgsziffern sind je nach Grundfunktion ganz unterschiedlich.
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Geschäftsmodelle = Volksverdummung ?

Tatort Wiesbaden,
Tatzeit 27.05.08,
Anlass Fachpressekongress,
Delikt Volksverdummung ?
Na, ganz so schlimm nun auch wieder nicht. Aber haben Sie eine taugliche Definition von "Geschäftsmodellen" gehört ? Ich nicht. Schade, denn das Thema war ja exakt dies. So sah manch ein Teilnehmer den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr bzw. das Geschäfts-
modell vor lauter Online-
varianten.
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Jetzt neue 3x3 Formulare für Sie zum Download

Bisher musste sich jeder 3x3 Anwender selbst ein Formular basteln. Jetzt können Sie in einen vorgegebenen "3x3 Kasten" reinschreiben. Also eine große Erleichterung für einfache Konzeptskizzen, sei es in Stichwort- oder in Bandwurm-Form (lesen Sie auch unter Werkzeuge). Nutzen Sie den neuen Gratisservice ab sofort und laden Sie sich Ihre Formulare herunter.

Vom Geburtsfehler der Medienbranche

Verbände kämpfen um Produkte. Der Börsenverein beansprucht die Zeitschriften, der Fachpresseverband die Bücher, und beide die Onlinepräsenzen und Eventaktivitäten. Na und, werden Sie vielleicht sagen. Aber schauen Sie in Ihr eigens Medienhaus. Auch Sie sind vermutlich (noch) nach Produktarten aufgestellt statt nach Marktsegmenten. Lesen Sie über einen Geburtsfehler der Medienbranche.
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Jetzt Steckbrief zum 3x3 als Download für Sie

Viele unserer Kunden fordern seit längerem eine Kurz-
beschreibung des 3x3 auf 1 Seite: Was es ist, was es leistet, wo es hilft. Jetzt können Sie sich die Tafel "Steckbrief zum 3x3 Verfahren" herunterladen, ausdrucken und - vor allem - in die Praxis umsetzen !
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Nie war es so wertvoll wie heute: Das 3x3 Tool

Es gibt es seit 1990, es hat sich in seinem Kern von Anfang an bewährt, es hat viele Veränderungen frühzeitig antizipiert, es entwickelt sich weiter ständig fort, es umfasst die neue Onlinewelt der links / blogs / ads / tags / casts / feeds / leads / chats / tweets / groups / wikis / my's / net's / com's / tabs / pads / pods , es ist das ideale Denkmodell und Handwerkszeug für unsere Zeit: das 3x3 Verfahren.
Lesen Sie jetzt warum! mehr

Sofortnutzer kommen auf ihre Rechnung

Geht es Ihnen auch so: Sie lesen etwas, und finden es so interessant, dass Sie das dazugehörige Werkzeug sofort haben möchten. Sofort, d.h. innerhalb von Sekunden, nicht erst irgendwann per Post. Das geht natürlich nur Online und mit Micropayment. Z.B. könnte es ja sein, dass Sie das 3x3 Mediamodell haben wollen. Immerhin ist es das einzige wirklich überzeugende  Grundmodell für alle Verlagsmanager, das alle Marktbeziehungen zwischen Rezipienten, Mediatoren und Inserenten gültig abbildet.
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Musterskizzen für Sie

Es ist ja so einfach - wenn man's kann. Sie kennen das. Konzepte können hochkompliziert sein, aber es geht auch anders: schlank und schnell. Das ist das, was wir heute brauchen. Beispiele für Blitzskizzen und 3x3 Sätze können Sie sich jetzt gratis ansehen. Nötig ist lediglich Ihre Registrierung.

Schneller und besser werden - geht das?

Das wird in Ihrem Verlag auch nicht anders sein: Die Schnellen sind schlampig und die Guten sind langsam. Doch das ist nicht gottgegeben. Es gibt ein Modell, das macht die Schnellen gut und die Guten schnell. Glauben Sie nicht? Lesen Sie die Aussagen von denen, die es wissen müssen. Oder sehen Sie sich die verblüffende Vorteilsliste an. Oder Sie möchten wissen, wie man den Wettbewerb richtig analysiert? Oder Sie schauen sich gleich mal eine praktische Anwendung an. Sie werden sehen, das funktioniert wirklich. Gut und schnell sein im Wettbewerb - beides braucht man heutzutage !

3x3 Partner werden

Die 3x3 Community hat einen inneren Kern. Das sind die autorisierten Partner. Im Moment sind das 20 Personen. Eine Liste (Auszug) können Sie sich ansehen. Vielleicht sind Sie auch selbst interessiert ...
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Haben Sie ein Mediamodell?

Eine Befragung unseres Instituts ergab: keine 20% der Verlagsmanager haben überhaupt ein konkretes Mediamodell. Der Rest hat kein Bild vom Markt. Steht die Frage im Raum: braucht man so was, und warum und wozu? Wir meinen, das ist das A und O der täglichen (Zusammen-)Arbeit! Und wir bieten Ihnen das 3x3 Mediamodell für Leser und Werbemärkte zum Ausprobieren an. Sie werden sehen: es ist bildlich, praktisch und fundiert. Lassen Sie sich kurz registrieren und schauen Sie sich das ebenso einfache wie leistungsfähige Tool mal an !
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Das 3x3 gestern und morgen

Sie arbeiten (noch) nicht mit dem führenden Konzeptionsmodell im Fachmedienmarkt? Dann springen Sie doch eben mal kurz in die knappe 3x3 EINFÜHRUNG mit den am häufigsten gestellten Fragen zum verlegerischen Basistool. Oder Sie stürzen sich direkt in 3x3 HISTORIE; da gibts eine Rückschau und einen Ausblick zu dem (immer schon!) crossmedialen Markeninstrument 3x3!

REDAKTION - zur kreativen Gestaltung von Produktinhalten quer durch Ihre Trägermedien

Die Redaktion von Fach-, Bildungs- und Spezialmedien - insb. von Fachzeitschriften - unterliegt besonderen Gesetzen. Es genügt durchaus nicht, sich auf den alten Textsortenkanon des Publikumsjournalismus zu beschränken. Die meisten Bücher und Seminare zum Thema Journalismus und Redaktion sind leider von Tageszeitungsleuten verfasst, die meisten Referenten bei Zeitschriftenseminaren sind Publikumsjournalisten. Fachtitel ticken aber anders.

 


Massenmedien und Fachmedien
verkörpern einen
unterschiedlichen Journalismus

 

 

Der Fachredakteur benötigt ein umfassendes Knowhow, das auf drei Säulen ruht: erstens auf der Markt- und Kundenkenntnis, zweitens auf der Fach- und Inhaltskompetenz, drittens auf dem Kommunikations- und Journalismus-Knowhow verbunden mit Medien- und Wirtschaftskompetenz. Das sind die drei Säulen des 3x3. Die erste Säule wird dabei in zahlreichen Veröffentlichungen über Journalismus elegant übergangen. Als ob es eine "objektiv richtige" Darstellungsweise gäbe, unberührt von den Bedürfnissen spezifischer Lesergruppen. Im Fach- und Spezialmarkt sind die persönlichen und beruflichen Bedingungen, Präferenzen und Interessen völlig anders als im privaten Consumermarkt.


Was lernt der junge Journalist ?
Das Buch "Einführung in den praktischen Journalismus"
verzichtet konsequent auf das Wesentliche




Falsch ausgebildete Redakteure?
Warum die klassische Journalistenausbildung für
marktorientierte Fachredakteure nicht ausreicht


Der Fachredakteur - vom Chefredakteur bis zum Volontär - braucht ein geeignetes Instrumentarium, um sein Blatt zu machen. Egal ob in Print oder Online. Er braucht eine ebenso solide wie moderne Basis, um die hochkomplexen Vorgänge im heutigen periodischen mehrmedialen Publizieren zu durchschauen und zu gestalten. Da genügt bei weitem nicht die berühmte "Edelfeder" und der überkommene Sortenkanon, wie uns die journalistischen Buchklassiker weismachen möchten. Ein umfangreiches Marketing-Knowhow ist ebenso nötig. Vor allem jedoch ist es die Kundensicht, die endlich Eingang in den oft noch introvertierten Journalismus finden muss. Das bedeutet zugleich ein souveräner Umgang mit unterschiedlichen Trägermedien wie Print und Online. Die jahrelange Übung, Medien untereinander undurchlässig zu halten, war immer schon der Kardinalfehler der Branche. Falsche Strukturen führen zu falschen Verhaltensweisen, daran ändern gute Ratschläge und allseitige Gutwilligkeit überhaupt nichts. Das nachfolgende Handwerkszeug in dieser Rubrik ist durchgehend 3x3 basiert und für alle Trägermedien geeignet.

 

10 Leitsätze zu einem
neuen Redaktionsverständnis


 

Das Gesamtgebiet des redaktionellen und praktischen Könnens ist ein "weites Feld". Da braucht es einen roten Faden, um noch durchzublicken. Besondere Bedeutung kommt hierbei dem Konzeptions-Knowhow zu. Zu Unrecht wird diese Basis des gesamten Handelns in den Journalistenschulen vernachlässigt. Ohne geht nicht. Wer nicht weiß, für wen und wozu er schreibt, braucht erst gar nicht anzufangen. Deshalb steht das (3x3-)Konzept immer an der ersten Stelle der praktischen Tätigkeit. Aber nicht im Sinn der "fünf journalistischen Beitrags-W" (Wer hat Was Wann Wo Wie gesagt/getan). Denn die bilden lediglich den Beitragsinhalt ab, also gerade mal ein einziges 3x3 Feld. Das ist das Gegenteil eines Beitragskonzeptes. Hier muss sich unsere Journalistenausbildung um 180 Grad ändern. Sehen Sie sich dazu das ganzheitliche 3x3 Konzeptbild mit dem Torso der "5W" einmal an.
Dazu kommen Marktforschungs-, Markenführungs-, Redaktionsmarketing- und Crossmedia-Fragen, alles Themen, die von unseren Journalismuslehrern negiert oder unterschätzt werden. Sehen Sie sich eine Checklist eines 3x3 basierten Redaktionskurses an - und Sie werden den himmelweiten Unterschied zur klassischen Lehre mit einem Blick erkennen. Gleichzeitig haben Sie in der Checklist eine gute Übersicht zum Gesamtangebot des Fachmedien Instituts Winfried Ruf. Die Checklist enthält die wichtigsten Redaktionsbereiche. Sie eignet sich gut zur Selbsteinschätzung: Wo haben wir am ehesten Knowhow-Defizite, wo sind wir schon sehr professionell, wo müssen wir ständig dran arbeiten. Sie können die ausgefüllte Checklist auch als Briefing für eine Redaktionsveranstaltung verwenden, die entsprechenden Bereiche werden dann schwerpunktmäßig behandelt.  


                                                                                                    

Die 18 Tools für Redakteure
Wahrscheinlich kennen Sie das 3x3 als Konzeptionswerkzeug für Neuprodukte. In diesem Kontext sind Ihnen dann auch einige 3x3 Tools zur Konzeption der Redaktionsleistung bekannt. Was Sie aber vermutlich noch nicht wissen: Die gesamte redaktionelle Arbeit lässt sich - wenn Sie wollen - 3x3 basiert optimieren. Denn das Basisinstrument 3x3 stellt eine Vielzahl einzelner Tools für die Redaktion zur Verfügung. Heftdramaturgien gestalten, Websites bauen, Leser befragen, Blattcharakter entwerfen, Textsorten beherrschen, Autoren briefen, Überschriften machen, Teaser texten, Leser binden - für all diese Tätigkeiten und vieles mehr unterstützen Sie die 3x3 Tools. Und was das Beste ist: Sie basieren allesamt auf der Grundstatik des 3x3, also die 3 Säulen oder die 3 Levels. Deshalb sind sie so eingängig und merkfähig. Natürlich sind die bloßen Bezeichnungen der Tools mit ihren Funktionen und Icons z.T. noch erklärungsbedürftig. Aber immerhin haben Sie bereits einen guten Überblick zur Leistungsfähigkeit des 3x3 für Blattmacher, Redakteure und Volontäre.


Die 18 Tools für Redakteure
Das 3x3 basierte Grund-Knowhow in der Blatt-, Heft- und Beitragskonzeption


Wo lernt der Redakteur modernes Grund-Knowhow ?
In jedem Jahr findet mindestens ein Mal der "Kompaktkurs für Fachredakteure" statt. Hier werden die praktischen Tools von Textsorten bis zu Titelformularen gelehrt und eingeübt. Veranstalter ist das Fachmedien Institut in Mering, Referent ist Winfried Ruf.  

 

Der Nutzwert in den (Fach)Medien

Zum überragenden Stellenwert des Kundennutzens gestern und morgen

Jahrzehnte lang spielte der Lesernutzen keine nennenswerte Rolle in Zeitungs-, Zeitschriften- und Buchverlagen. Das journalistische Selbstbild - es war Lichtjahre von dem entfernt, was neuerdings Nutzwert-Journalismus heißt. Doch selbst die wenigen mutigen Verfechter dieses Genres bleiben auf halbem Wege stehen: Schwammige Definitionen, monomediales Denken, keine Nutzensorten etc.
Lesen Sie, warum das der falsche Ansatz ist, und wie Redakteure und Journalisten mit ihrem wertvollen Gut umgehen sollten.
                                                                                                                  02/11

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Die neun modernen Nutzensorten

So arbeiten Sie mit einer eigenen Gattung der applizierenden Sorten

Kennen Sie das: Was in der Praxis schon gut klappt, hinkt in der Lehre hinterher. Paradebeispiel für dieses Phänomen: Nutzwert schaffen – aber wie, wenn im Journalismus immer noch der überholte Sortenkanon gilt !? Die Lösung liegt nicht im krampfhaften Umbiegen der vorhandenen Textsorten. Vielmehr muss ein neuer Kanon her, der die „Nutzensorten“ als zusätzliche Gattung umfasst, also neben den objektiven und den subjektiven auch die effektiven Sorten erklärt. Wir zeigen, wie Sie mit den neun neuen Sorten arbeiten.

                                                                                                                    12/10

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Textsorten crossmedial

Der alte ungenügende und der neue ganzheitliche Kanon der Darstellsorten

 

Welche Textsorten kennen Sie ? Meldung, Nachricht, Bericht, Interview, Reportage, Kommentar, Portrait, Feature – das war’s. Keine einzige Nutzensorte, null Beratungsjournalismus, das Wichtigste fehlt. Der journalistische Kanon, der bereits in der Print-Ära als „ungenügend“ daherkommt, wird in der Online-Zeit zur Katastrophe: Keine Interaktion, null Partizipation, Lesercontent unerwünscht. Und niemand fühlt sich für das zuständig, worum es im Kern geht: den Kanon crossmedial zu denken !

                                                                                                                12/10

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Neues, Nähe, Nutzen 3N

Das crossmediale Knowhow der journalistischen Grundgattungen

Der klassische Journalismus lebt vor allem von Meldung und Meinung. Das kommt von der Tageszeitung, also von Publikumsmedien, die vor allem aktuellen Nachrichten verpflichtet sind. Ein leistungsfähiges Modell für modernen Journalismus muss jedoch ganz anders ansetzen, nämlich bei den 3N wie Neues, Nähe, Nutzen. Es steht für den Informations, den Animations- und den Applikationswert im Journalismus. Bei Fachmedien - und nicht nur dort - ist das Nutzen-N vielleicht sogar das Wichtigste, weil es um den (aktuell inszenierten) Handlungsnutzwert geht !
Lesen Sie mehr                                                                                        05/09

 

 

Werkstatt: Der Relaunch

Praktische Hilfen für Ihren Relaunch, basierend auf dem 3x3 Verfahren,
erschienen als Journalistenwerkstatt im MediumMagazin 4/99

Was ist ein Relaunch ? Das gleiche wie ein Redesign oder eine Repositionierung ? Wie lange dauert ein derartiger Prozess ? Wer ist mit beteiligt und welche Meetings sind sinnvoll ? Gibt es bei der Konzepterstellung eine Reihenfolge ? Welche Rolle spielt die Marktforschung ? Diese und viele andere Fragen werden in dem Beitrag von W. Ruf geklärt, der auch im Onlinezeitalter beherzigenswert ist.

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                                                                                                           01/2008

Marketing für Fachredakteure

Praxisinstrumente für Ihr Medien-, Hefte- und Beitragsmarketing
erschienen im Jahrbuch 1998 der Deutschen Fachpresse

Kaum zehn Jahre ist es her, da galten die Begriffe Marketing und Redaktion als unvereinbar. Inzwischen hat sich viel verändert. Schlimmstenfalls läßt sich der Fachredakteur zum Befehlsempfänger des "Marketing" degradieren, bestenfalls gestaltet er sein "Marketing" aktiv selbst. Denn wie das Anzeigen- und Vertriebsmanagement steht auch der Redakteur täglich an der Verkaufsfront: der gute Beitrag will gut ausgewählt, gut aufbereitet und gut verkauft sein. Lesen Sie den Beitrag von W. Ruf aus dem Jahrbuch der Deutschen Fachpresse 1998, der nützliche Tools bringt und von seiner Aktualität bis heute kaum etwas eingebüßt hat.
Lesen Sie mehr ...                                                                                   10/2007

 

Fachtitel sind anders

Drei provokative Thesen von Winfried Ruf zum praktischen Unterschied zwischen Fach- und Publikumspresse, erschienen im Jahrbuch 1996 der Dt. Fachpresse

Verleger lieben Hochauflagen. Verständlich. Aber Hochauflagen passen zum Massenmarketing, Fachtitel dagegen sollten Klasse statt Masse bieten. Die Vorbilder und Visionen in den Fachredaktionen sind noch stark vom Publikumsjournalsimus geprägt. Aber "das Publikum" gibt es gar nicht mehr, und für Fachtitel gab es schon immer nur die jeweiligen Fachpublika. Trotzdem schauen wir immer noch auf die Massenmedien wie das Kaninchen auf die Schlange, statt unsere Stärken zu realisieren und zu kommunizieren. Denn Fachtitel sind anders (These 1), für Fachtitel sind die journalistischen Textsorten ungenügend (These 2) und Fachtitel brauchen Nutzensorten (These 3).
Lesen Sie mehr ...                                                                                   10/2007