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WEKA-Fallstudie: Alles anders als die Andern!

Zeitlose Themen - es gab und gibt sie immer:
•Proaktive Produktkonzepte
•Multi- und Crossmedialität
•Kundenorientierung/
  Marktforschung
•Multi-Channel-Vertrieb
•Unternehmer- Marktstruktur
•Team- und
  Führungsverantwortung
•Interner Erfahrungsaustausch
•Wachstum und Innovation
•Systematische
  Unternehmensentwicklung
•Werte, Menschen und Zahlen
•Stakeholder-Value-Balance
•Einzig- und Andersartigkeit
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Alle tun es ständig, keiner kann es wirklich ?!

Geschäftsführer und Vorstände tun es, Technik- und Finanz-
chefs tun es, Produktmanager und Marketingleiter tun es, Werbe- und Verkaufsleiter tun es, alle tun es - und Sie auch: Konzepte machen. Und doch hat kaum eine(r) eine klare Vorstellung davon, WIE er eigentlich das macht, WAS er da macht. Methode, Fehlanzeige. Goethe war da bereits weiter:"Das WAS bedenk', doch mehr bedenke WIE !"
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Die ABC-Blitzskizze: schneller geht's nicht !

Crossmediale Konzepte sind heute Standard in der Medienentwicklung. Aber was machen Sie, wenn Sie gleich fünf oder zehn Mitglieder Ihrer Marktfamilie konzipieren wollen ? 90 Felder ausfüllen ? Das will niemand. Schon gar nicht im ersten Anlauf. Aber ohne Konzept geht es schon gar nicht. Hier hilft die ABC-Blitzskizze - ein tolles Tool nach dem Motto "reduced to the max" !
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Produktentwicklungskurs: "Es liegt am Konzept ..."

Neuprodukte entwickeln, Relaunchprojekte steuern, crossmediale Markenfamilien ausbauen: immer kommt's darauf an, wie man es macht ! WIE entstehen bei Ihnen die Konzepte für Ihre Print-, Online-, Event-, Solution- und Mobile-Medien ? Arbeiten Sie mit dem besten Verfahren, das es zur Medienerstellung gibt. Informationen zum Seminar finden Sie hier.

Auf das richtige Werkzeug kommt es an !

Geht es Ihnen auch oft so: Große Ideen, wichtige Forderungen, gescheite Vorträge - aber kaum ein Hinweis zum "WIE GEHT DAS ?" Ganz anders das 3x3. Es ist Werkzeug pur. Verschaffen Sie sich jetzt einen raschen Überblick zum verblüffend leistungsfähigen 3x3 Total Toolkit !
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Kundenintegration: Jetzt Selbsttest machen !

Alle meinen, sie seien schon kundennah. Meine Erfahrung sieht tagtäglich anders aus. Und es geht noch um viel mehr: den Kunden in die eigene Unternehmung zu integrieren - das ist was andres als nur Kundennähe. Lesen Sie jetzt, warum, und machen Sie unbedingt den Selbsttest !
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Konzeptions - Reihenfolge

Oft diskutiert - meist überschätzt: die Frage der genauen Folge der (neun) Konzeptions-Bausteine. Egal wo Sie anfangen, etwas anderes war immer schon vorher. Also eher "niedriger hängen". Aber eines ist eben doch wichtig: die Folge der drei Säulen. Beim Kunden beginnen, nicht beim Produkt. Das ist 3x3. Und daran hat sich natürlich bis heute nichts geändert. Im Detail gibt's aber doch kleine Unterschiede, die Sie als 3x3 Anwender oder Trainer kennen sollten.
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Winfried Ruf ein 65er: Reaktionen der Branche

In eigener Sache: Am 6. Oktober 2012 feierte der Gründer des 3x3 und Inhaber des Fachmedien Instituts seinen 65sten Geburtstag. Über die Reaktionen in der Branche berichten wir hier.

Profitieren Sie als 3x3 Partner vom Original!

Immer up to date in allen 3x3 Entwicklungen, vertiefte Insider-Infos, Gratisnutzung des premium-paid-contents auf der Instituts-Website, Gratis-Broschüren-Lieferung, Gratis-Seminarteilnahme, Dialog und Beratung mit/durch W. Ruf, werben dürfen mit 3x3 - reizen Sie diese Vorteile ? Dann werden Sie jetzt 3x3 Lizenzpartner wie bereits zahlreiche andere !
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Thementafeln kompakt & direkt für Ihre Praxis !

Zu besonders aktuellen und praxisrelevanten Themen gibt's jetzt jeweils eine Sammlung der wichtigsten Tafeln. Also Merkblätter, Modelle & Muster, die kompakt das Thema umreißen und direkt in die Praxis umsetzbar sind. Beispiele sind die Themen USP-Bildung, Medien- und Mediamodell, Relaunchkonzepte etc.
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Konzeptionsformulare: jetzt im Set für Sie !

Das Konzept im Kopf - klingt gut, funktioniert aber nicht ! Nach aller Erfahrung tun Sie gut daran, Ihre Markt-Produkt-Konzeption schriftlich niederzulegen. Dafür gibt es jetzt drei neue Formularsets, die Sie dabei unterstützen.
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Textsorten crossmedial: Der neue Kanon ist da !

Der alte Kanon ist mausetot, der neue von Grund auf anders: kundenorientiert, nutzenintegriert, crossmedial, verfassermultipel, wahr-
nehmungsmehrkanalig, mehrmärktefähig - und vor allem: systemisch sinnvoll und fraktal strukturiert.
Lesen Sie, was das für alle PM's und CR's praktisch bedeutet !
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Der USP als A&O: Endlich die richtige Methode !

Preisfrage: Was ist das Wichtigste im Mediengeschäft ? Antwort: Überzeugende Produkt USP's ! Also irgendeine Form von Alleinstellung, entsprechend kommuniziert im Markenauftritt. Und der ist heute crossmedial. Also müssen auch USP's für die Einzelprodukte her. Wie das geht ? Kundennutzen oder Produktvorzüge ? Auf die Methode kommt es an !  Lesen Sie hier die Fehler der Branche und die Technik der Profis !

Licht & Schatten in Wiesbaden

Waren Sie auch beim Fachpressekongress 2010 ? Zweifellos das Branchenereignis des Jahres mit über 600 Teilnehmern. Eine Riesenleistung des Verbands. Aber ist sonst alles eitel Sonnenschein in Wiesbaden, oder gibt's da auch Schatten ? Lesen Sie doch mal die Meinung eines verlags- und verbandsunabhängigen Kopfes über Branchenzahlen, Prämierungen, Verbandsstudien und einiges mehr ...

Newsletter in Strategie, Konzeption, Redaktion

Newsletter sind Briefe über Neuerungen. Klar. Aber welches Konzept verbirgt sich dahinter ? Ein werblicher E-Letter als Pushbrief ? Ein Bezahl-Produkt mit Brancheninfos ? Oder ein Mediabrief mit bezahlten Anzeigen ? Oder, oder, oder. Es gibt für Sie viele Chancen, sofern Sie ganz genau hinsehen. Denn die wirtschaftlichen Erfolgsziffern sind je nach Grundfunktion ganz unterschiedlich.
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Geschäftsmodelle = Volksverdummung ?

Tatort Wiesbaden,
Tatzeit 27.05.08,
Anlass Fachpressekongress,
Delikt Volksverdummung ?
Na, ganz so schlimm nun auch wieder nicht. Aber haben Sie eine taugliche Definition von "Geschäftsmodellen" gehört ? Ich nicht. Schade, denn das Thema war ja exakt dies. So sah manch ein Teilnehmer den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr bzw. das Geschäfts-
modell vor lauter Online-
varianten.
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Jetzt neue 3x3 Formulare für Sie zum Download

Bisher musste sich jeder 3x3 Anwender selbst ein Formular basteln. Jetzt können Sie in einen vorgegebenen "3x3 Kasten" reinschreiben. Also eine große Erleichterung für einfache Konzeptskizzen, sei es in Stichwort- oder in Bandwurm-Form (lesen Sie auch unter Werkzeuge). Nutzen Sie den neuen Gratisservice ab sofort und laden Sie sich Ihre Formulare herunter.

Vom Geburtsfehler der Medienbranche

Verbände kämpfen um Produkte. Der Börsenverein beansprucht die Zeitschriften, der Fachpresseverband die Bücher, und beide die Onlinepräsenzen und Eventaktivitäten. Na und, werden Sie vielleicht sagen. Aber schauen Sie in Ihr eigens Medienhaus. Auch Sie sind vermutlich (noch) nach Produktarten aufgestellt statt nach Marktsegmenten. Lesen Sie über einen Geburtsfehler der Medienbranche.
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Jetzt Steckbrief zum 3x3 als Download für Sie

Viele unserer Kunden fordern seit längerem eine Kurz-
beschreibung des 3x3 auf 1 Seite: Was es ist, was es leistet, wo es hilft. Jetzt können Sie sich die Tafel "Steckbrief zum 3x3 Verfahren" herunterladen, ausdrucken und - vor allem - in die Praxis umsetzen !
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Nie war es so wertvoll wie heute: Das 3x3 Tool

Es gibt es seit 1990, es hat sich in seinem Kern von Anfang an bewährt, es hat viele Veränderungen frühzeitig antizipiert, es entwickelt sich weiter ständig fort, es umfasst die neue Onlinewelt der links / blogs / ads / tags / casts / feeds / leads / chats / tweets / groups / wikis / my's / net's / com's / tabs / pads / pods , es ist das ideale Denkmodell und Handwerkszeug für unsere Zeit: das 3x3 Verfahren.
Lesen Sie jetzt warum! mehr

Sofortnutzer kommen auf ihre Rechnung

Geht es Ihnen auch so: Sie lesen etwas, und finden es so interessant, dass Sie das dazugehörige Werkzeug sofort haben möchten. Sofort, d.h. innerhalb von Sekunden, nicht erst irgendwann per Post. Das geht natürlich nur Online und mit Micropayment. Z.B. könnte es ja sein, dass Sie das 3x3 Mediamodell haben wollen. Immerhin ist es das einzige wirklich überzeugende  Grundmodell für alle Verlagsmanager, das alle Marktbeziehungen zwischen Rezipienten, Mediatoren und Inserenten gültig abbildet.
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Musterskizzen für Sie

Es ist ja so einfach - wenn man's kann. Sie kennen das. Konzepte können hochkompliziert sein, aber es geht auch anders: schlank und schnell. Das ist das, was wir heute brauchen. Beispiele für Blitzskizzen und 3x3 Sätze können Sie sich jetzt gratis ansehen. Nötig ist lediglich Ihre Registrierung.

Schneller und besser werden - geht das?

Das wird in Ihrem Verlag auch nicht anders sein: Die Schnellen sind schlampig und die Guten sind langsam. Doch das ist nicht gottgegeben. Es gibt ein Modell, das macht die Schnellen gut und die Guten schnell. Glauben Sie nicht? Lesen Sie die Aussagen von denen, die es wissen müssen. Oder sehen Sie sich die verblüffende Vorteilsliste an. Oder Sie möchten wissen, wie man den Wettbewerb richtig analysiert? Oder Sie schauen sich gleich mal eine praktische Anwendung an. Sie werden sehen, das funktioniert wirklich. Gut und schnell sein im Wettbewerb - beides braucht man heutzutage !

3x3 Partner werden

Die 3x3 Community hat einen inneren Kern. Das sind die autorisierten Partner. Im Moment sind das 20 Personen. Eine Liste (Auszug) können Sie sich ansehen. Vielleicht sind Sie auch selbst interessiert ...
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Haben Sie ein Mediamodell?

Eine Befragung unseres Instituts ergab: keine 20% der Verlagsmanager haben überhaupt ein konkretes Mediamodell. Der Rest hat kein Bild vom Markt. Steht die Frage im Raum: braucht man so was, und warum und wozu? Wir meinen, das ist das A und O der täglichen (Zusammen-)Arbeit! Und wir bieten Ihnen das 3x3 Mediamodell für Leser und Werbemärkte zum Ausprobieren an. Sie werden sehen: es ist bildlich, praktisch und fundiert. Lassen Sie sich kurz registrieren und schauen Sie sich das ebenso einfache wie leistungsfähige Tool mal an !
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Das 3x3 gestern und morgen

Sie arbeiten (noch) nicht mit dem führenden Konzeptionsmodell im Fachmedienmarkt? Dann springen Sie doch eben mal kurz in die knappe 3x3 EINFÜHRUNG mit den am häufigsten gestellten Fragen zum verlegerischen Basistool. Oder Sie stürzen sich direkt in 3x3 HISTORIE; da gibts eine Rückschau und einen Ausblick zu dem (immer schon!) crossmedialen Markeninstrument 3x3!

MARKTSTRATEGIE - mit dem strategischen Werkzeugkasten aus einem Guss

Alles geht mit 3x3

Einführung zur Markt- und Wettbewerbsstrategie

 

Einführung – „Die da oben und die da unten“ zusammenbringen
Marktkonzepte – natürlich mit drei Säulen und drei Levels
Der Strategiekubus – Strategieentwicklung als Prozess begreifen
Der Gesamtmarkt - 3x3 Märkte- und Güterlehre auf der Höhe der Zeit
Geschäftsmodelle – der große Bruder von Produktkonzepten
Strategie-Werkzeuge - Lebenszyklen bis Branchenanalysen, alles geht mit 3x3
3x3 THEMENTAFELN -
für Sie am Ende des Beitrags


Einführung – „Die da oben und die da unten“ zusammenbringen

Es scheint, alle sind sich einig: Strategieentwicklung verläuft in ganz anderen Denkstrukturen mit ganz anderen Handwerkszeugen als das konzeptionelle und operative Geschäft. Und tatsächlich: Es sind ja auch andere Köpfe als die, welche „die Arbeit machen“. Folgerichtig zucken die Mitarbeiter mit den Schultern, wenn sie nach der Unternehmensstrategie gefragt werden. Doch ist eigentlich richtig, was alle machen ? Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom, oder mit Kant: „Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.“ Denn vielleicht ist genau das unser Problem: Dass „die da oben“ etwas aushecken, was „die da unten“ weder verstehen noch akzeptieren, weil sie Betroffene statt Beteiligte sind. Eigentlich ist das ja 19. Jahrhundert, als die Menschen am Produktionsband ihren Handgriff machten ohne Einsicht in das Ganze. Solange die Instrumente von Strategie und Praxis derart auseinanderlaufen, wird die Unternehmensstrategie den meisten immer ein Buch mit sieben Siegeln bleiben. Hand aufs Herz, liebe Leser: Erst wenn Strategen, Konzeptionisten und Operateure auf einer gemeinsamen Denk- und Handlungsplattform agieren, werden die da oben die Arbeit verstehen und die da unten die Strategie ! Was wir brauchen ist also eine gemeinsame Denk- und Handlungsplattform, ein Metamuster, das hoch strategisch ebenso funktioniert wie ganz pragmatisch. Wer bietet das ?

 

Alles stets aus einem Guss 
Nur wenn "die oben und die unten"
auf einer Plattform arbeiten ...



 

Marktkonzepte – natürlich mit drei Säulen und drei Levels

Wie ein Produktkonzept geht, wissen Sie als 3x3 Anwender, vielleicht auch die operative Variante, bei der in jedem Feld Aufgabe, Verantwortlicher und Termin steht. Aber strategisch?
Beispiel Markt- und Wettbewerbsanalyse und Markt- und Geschäftskonzeption. wie geht das ? Mit 3x3 ist es völlig einfach: klar, dass es Anbieter und Nachfrager im Markt gibt und die Vermittlungsposition dazwischen. Dieses 3 Säulen-Grundmuster gilt natürlich nicht nur bei Produkt-, sondern auch bei Marktkonzepten. Warum sollte das auch anders sein, nur weil wir statt über Produkt-Markt-Leistungen über Firmen-Markt-Leistungen sprechen ? Also links die Marktsegmente insgesamt, rechts die Leistungsangebote insgesamt – und schon haben wir die Grundstruktur für Marktanalysen. Und wenn Sie jetzt noch die Levels „oben geistige Inhalte“ und „unten physische Träger“ hinzunehmen, dann haben Sie bereits Ihre Matrix für Markt- und Wettbewerbsanalysen, quasi in der Nussschale. Dass das 3x3 dann immer drei Säulen (nicht nur zwei) und drei Levels (nicht nur zwei) zur Verfügung stellt, ist systemisch durchgängig und praktisch vernünftig, weil immer erst die verbindenden Mittelstücke die Pole zueinander bringen. Wenn Sie dann noch als Alternative auf der rechten Produktseite Ihr eigenes Leistungsangebot (inkl. Ihrer Firma und Ihrer Leute) ansiedeln, dann haben Sie methodisch auch schon Ihr Marktkonzept im Gegensatz zum Wettbewerb, es fehlt dann nur noch „Ihre“ Mittelsäule – und Ihr 3x3 Marktkonzept ist fertig !

 

Die Grundstruktur des Marktkonzepts

Für einen bestimmten Markt (nicht nur für
1 Produkt) ein strategisches Konzept erstellen

 

Der Strategiekubus – Strategieentwicklung als Prozess begreifen

Wie lange dauert Strategieentwicklung ? Eigentlich ewig, denn sie ist ein Dauerprozess ohne Anfang und Ende. Kaum ist ein Jahr vorbei, schon muss man das Strategieprogramm nachjustieren. Trotzdem gibt es natürlich einen definierten Prozess der Strategieentwicklung, z.B. drei Mal einen Tag pro Monat. Dann gibt es eine Ausgangssituation („bisher“), die man nach Eigenstärken, Marktpositionen und Vergangenheits-Zahlen untersuchen kann. Sodann einen zweiten Block über Zukunftsperspektiven und Unternehmensziele („künftig“), schließlich die Entwicklung eines strategischen Programms („aktuell“). Dies lässt sich leicht aus der III. Dimension des 3x3 ableiten, der Zeitdimension: Erst stets A: die Herkunft, dann stets B: die Zukunft, dann stets C: das Heute. Total einfach. Es ist das Stand-Ziel-Weg Grundmuster, welches auf den drei Komponenten der Zeit besteht. Soweit das grobe Vorgehensraster im Projekt Strategieentwicklung. Dimension II haben wir vorher bereits besprochen: Die Nachfrage- und Angebotssäule. Und Dimension I der qualitative und quantitative Aspekt, d.h. die Arten und die Zahlen der Strategie. D.h. wir brauchen uns gar kein neues Konstrukt auszudenken, keine Strategietheorie, nichts unnötig Kompliziertes und Abgehobenes. Es genügt, wenn Sie das 3x3 strategisch betrachten, freilich einschließlich der dritten Zeit-Dimension. So entsteht der Strategiekubus mit der Ansicht I mit den Teilen, der Ansicht II mit den Playern und der Ansicht III mit den Stufen der Strategie. Das ist alles, das versteht jeder, und mehr Strategie braucht kein Mensch.

 

Die Grundstruktur der Strategie

Die sechs Grundfragen der Strategieentwicklung


 

Der Gesamtmarkt - 3x3 Märkte- und Güterlehre auf der Höhe der Zeit

Wenn Sie ein 3x3 Produktkonzept erstellen, so tun Sie das ja immer in einem bestimmten strategischen Kontext. Z.B. befinden Sie sich als Branchenfachverlag an einer „ganz bestimmten Stelle“ im so genannten strategischen Gesamtmarkt. Strategie bedeutet hier also, diese Stelle als strategische Positionierung zu analysieren oder zu bestimmen oder zu optimieren. Was ist nun der Gesamtmarkt ? Offensichtlich dürfen wir im Beispielsfalle nicht nur in Verlags- und nicht nur in Branchenkategorien denken. Wir müssen unseren Blick öffnen, wenn wir den Kontext sehen wollen. Dieser Blick aufs Ganze bietet uns dann Möglichkeiten, Alternativen, Kooperationen, aber auch Abgrenzungen, Positionierungen, Profilierungen. Gesamtmarkt nach 3x3 – das ist ganz einfach. Es gibt natürlich wieder drei Säulen, die Pole bilden dabei der breite Publikumsmarkt (der ist „links, wo die Consumer sind“) und der professionelle Branchen/Funktionsmarkt (der ist „rechts, wo die Producer sind“). Und es gibt natürlich wieder die drei Levels, die Pole bilden hier der Info-, Verlags- und Medienmarkt (das ist „oben, wo die geistigen Güter sind“) und der Waren-, Sachgüter- und Immobilienmarkt (das ist „unten, wo die physischen Güter sind“). Das ist total einfach, und doch steht dahinter nichts weniger als eine aus dem 3x3 heraus entwickelte moderne Märkte- und Güterlehre ! Diese hat gegenüber der herkömmlichen Einteilung in Sachgüter und Dienstleistungen den Charme, die Medien- und Kommunikationsbranche (Informationsgesellschaft !) als Drittes mit zu erfassen. Sie erlaubt z.B. unserem Branchenfachverlag, sehr genau seine Dienstleistungs- und Sachgüter-Werbepartner (Inserenten) zu bestimmen oder seine Entwicklungschancen in Richtung Spezial- oder Konsummärkte zu analysieren !

 

Die Grundstruktur des Gesamtmarkts

Jedwedes Produkt(konzept) bewegt sich in einem
ganz bestimmten Tei des Gesamtmarkts

 

Geschäftsmodelle – der große Bruder von Produktkonzepten

Innerhalb der Strategieentwicklung hat sich in den letzten Jahren ein Begriff breitgemacht, der ebenso wichtig wie dunkel (Kotler) daherkommt: Das Geschäftsmodell. Plötzlich steht es im Zentrum, jeder braucht es, jeder sucht es. Wie war das eigentlich früher ? Das gab es natürlich genauso, nur das Wort hat heute Hochkonjunktur. Das allerdings nicht ohne Grund. Denn während man es sich in seinem Geschäftsmodell früher relativ bequem einrichten konnte, jagt heute eins das andere. Ungemütlich. Und obendrein handelt brandgefährlich, wer nicht bewusst und gewollt sein Geschäftsmodell entwickelt, verändert, erneuert. Aber was ist es denn nun, das vielzitierte business model? Ist es die Strategie ? Nein. Es ist ein Teil der Strategie, der sich vor allem (auch) mit der Art der Monetarisierung befasst. Insofern gehört es in die Mittelsäule zwischen Konsumption und Produktion. Und – nur so viel an dieser Stelle – das Geschäftsmodell definiert sich nach dem Grundmuster der drei Säulen. Es ist ja „nur“ der strategische Bruder des Produktkonzepts: Wer mit 3x3 arbeitet, konnte längst Geschäftsmodelle, bevor der Begriff überhaupt in Mode kam !

 

Die einfache 3x3-SGM-Definition

Was erst recht schwierig und
verwirrend daherkommt ...

 

Strategie-Werkzeuge - Lebenszyklen bis Branchenanalysen, alles geht mit 3x3

Wenn Sie Ihre wichtigsten strategischen Werkzeuge nennen müssten, dann würden Sie vermutlich sagen: Portfolioanalyse, Produktlebenszyklus, SWOT-Analyse, Strategie-Marktoptionen, Markterschließungsstrategien, vielleicht sogar die „5 Forces von Porter“. Es ist erstaunlich, aber mehr als ein Dutzend solcher Instrumente sind den meisten Führungskräften nicht bekannt. Und für alle diese Werkzeuge gilt: Sie lassen sich unschwer aus dem 3x3 herleiten, entweder aus den Levels, den Säulen oder den Schichten – oder auch aus einer Matrix zwischen zweien davon. Das gilt auch z.B. für die Branchenstrukturanalyse („5 Forces“), wobei das 3x3 hier durch seinen systemischen Charakter ein logisches und komplettes Instrumentarium bietet, das deutlich über das Porter-Instrumentarium hinausgeht. Aber etwas ganz anderes ist vielleicht weit wichtiger. Alles geht mit 3x3, jedes Instrument lässt sich aus der 3x3 Metastruktur ableiten, und so gibt es eine ganze Fülle von Instrumenten, je nachdem was Sie gerade brauchen und zwar in einem wunderbar konsistenten und kompatiblen Werkzeugkasten. Von den Hunderten von Strategietools gehören ca. 3 Dutzend zum 3x3-strategischen Grundwerkzeug, das ist ganz gut überschaubar. Doch was das Schönste ist: Alle Instrumente ohne Ausnahme passen zueinander, da sie allesamt 3x3 basiert sind. So kann sie sich jeder leichter merken und jeder kann leichter handeln, und sie funktionieren vor allem in der Zusammenarbeit: Eine starke Plattform mit Tools aus einem Guss – das werden Sie so sonst nirgends finden. Aus einem „Buch mit sieben Siegeln“ wird ein „Tool mit klaren Strukturen“, aus einer Geheimnis- und Wichtigtuerei wird ein einfaches und wirksames Handwerkszeug. So geht Strategie heute. Zeit für den Umbruch ! 

 

Strategisches Marketing Paket (SMP)

Der strategische Werkzeugkasten
nach dem 3x3 Verfahren



 

Der 3x3 strategische Werkzeugkasten

Er umfasst zum einen alle wichtigen klassischen Instrumente (Ansoff, Boston, Porter, …), die freilich 3x3 basiert und optimiert wurden, zum anderen eine Fülle zusätzlicher Instrumente, herausentwickelt aus dem 3x3 Metamuster (Quadrat und Kubus). Dieses einzigartige Toolkit bietet Lösungsmethoden z.B. zu folgenden Fragestellungen:

·  Wie lassen sich Märkte entwickeln und Wachstumschancen erzeugen ?

·  Welche Zielkonflikte gibt es bei der Ausrichtung auf diverse Stakeholder ?

·  Wie erstellt man eine Markt- und Wettbewerbsanalyse ?

·  Welche Lebenszyklen gibt es und wie lässt sich damit arbeiten ?

·  Wie geht ein Marktkonzept in einem bestimmten Geschäftsfeld ?

·  Wo liegt Unterschied und Gemeinsamkeit von Strategie und Operation ?

·  Wie geht quantitatives und wie geht qualitatives strategisches Controlling ?

·  Wie funktioniert eine Eigenstärkenanalyse einfach und systematisch ?

·   Wie machen Sie eine Strukturanalyse von Zielmärkten und
    Wirtschaftsbranchen ?

·   Wie bauen Sie eine Markenarchitektur unter strategischen Aspekten !

·   Wie lassen sich Märkte systematisch segmentieren und definieren ?

·   Wie gehen Sie konstruktiv mit Bedrohungen und Gelegenheiten um ?

·   Wie nehmen Sie besondere Spezialisierungschancen im Markt wahr ?

·   Wie analysieren Sie Ihr Marktumfeld und entwickeln daraus Marktchancen ?

·   Welche Tools helfen crossmedial (online, event, print) ?

·   Wie positionieren Sie ein bestimmtes Konzept im Kontext des Marktes ?

·   Wie kommen Sie zu einer Wettbewerbs-Benchmark-BestPracticeAnalyse ?

·   Wie entwickeln Sie sinnvoll Geschäftsfeld, Geschäftseinheit und
    Geschäftsmodell ?

·   Wie gelangen Sie schnell zu einem Tableau möglicher Geschäftsmodelle ?

·   Wie entwickeln und bewerten Sie neue und alte Geschäfte ?

·    Und vieles andere mehr …

 

Wenn Sie neugierig geworden sind und sich mit dieser kleinen Einführung nicht begnügen wollen, dann empfehle ich Ihnen die 3x3 Thementafeln:
"Strategie - Was sind generell die wichtigsten Strategietools ?"

 

Speziell schlägt generell

Zielgruppenspezifische Leistungskonzepte, Produktprofile & Markenauftritte

Verleger wollen Auflagen. Und zwar hohe. So war es Jahrzehnte. Aber dann kamen drei Revolutionen: Die Kundenorientierung, die Märktesegmentierung und die Webtechnologie. Seither ist die alte Tonnenideologie megaout. Speziell schlägt generell (ssg). Und 1:1 ist die Krone. Ein Werkzeugkasten für Ihr Medienmanagement.
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