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WEKA-Fallstudie: Alles anders als die Andern!

Zeitlose Themen - es gab und gibt sie immer:
•Proaktive Produktkonzepte
•Multi- und Crossmedialität
•Kundenorientierung/
  Marktforschung
•Multi-Channel-Vertrieb
•Unternehmer- Marktstruktur
•Team- und
  Führungsverantwortung
•Interner Erfahrungsaustausch
•Wachstum und Innovation
•Systematische
  Unternehmensentwicklung
•Werte, Menschen und Zahlen
•Stakeholder-Value-Balance
•Einzig- und Andersartigkeit
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Alle tun es ständig, keiner kann es wirklich ?!

Geschäftsführer und Vorstände tun es, Technik- und Finanz-
chefs tun es, Produktmanager und Marketingleiter tun es, Werbe- und Verkaufsleiter tun es, alle tun es - und Sie auch: Konzepte machen. Und doch hat kaum eine(r) eine klare Vorstellung davon, WIE er eigentlich das macht, WAS er da macht. Methode, Fehlanzeige. Goethe war da bereits weiter:"Das WAS bedenk', doch mehr bedenke WIE !"
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Die ABC-Blitzskizze: schneller geht's nicht !

Crossmediale Konzepte sind heute Standard in der Medienentwicklung. Aber was machen Sie, wenn Sie gleich fünf oder zehn Mitglieder Ihrer Marktfamilie konzipieren wollen ? 90 Felder ausfüllen ? Das will niemand. Schon gar nicht im ersten Anlauf. Aber ohne Konzept geht es schon gar nicht. Hier hilft die ABC-Blitzskizze - ein tolles Tool nach dem Motto "reduced to the max" !
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Produktentwicklungskurs: "Es liegt am Konzept ..."

Neuprodukte entwickeln, Relaunchprojekte steuern, crossmediale Markenfamilien ausbauen: immer kommt's darauf an, wie man es macht ! WIE entstehen bei Ihnen die Konzepte für Ihre Print-, Online-, Event-, Solution- und Mobile-Medien ? Arbeiten Sie mit dem besten Verfahren, das es zur Medienerstellung gibt. Informationen zum Seminar finden Sie hier.

Auf das richtige Werkzeug kommt es an !

Geht es Ihnen auch oft so: Große Ideen, wichtige Forderungen, gescheite Vorträge - aber kaum ein Hinweis zum "WIE GEHT DAS ?" Ganz anders das 3x3. Es ist Werkzeug pur. Verschaffen Sie sich jetzt einen raschen Überblick zum verblüffend leistungsfähigen 3x3 Total Toolkit !
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Kundenintegration: Jetzt Selbsttest machen !

Alle meinen, sie seien schon kundennah. Meine Erfahrung sieht tagtäglich anders aus. Und es geht noch um viel mehr: den Kunden in die eigene Unternehmung zu integrieren - das ist was andres als nur Kundennähe. Lesen Sie jetzt, warum, und machen Sie unbedingt den Selbsttest !
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Konzeptions - Reihenfolge

Oft diskutiert - meist überschätzt: die Frage der genauen Folge der (neun) Konzeptions-Bausteine. Egal wo Sie anfangen, etwas anderes war immer schon vorher. Also eher "niedriger hängen". Aber eines ist eben doch wichtig: die Folge der drei Säulen. Beim Kunden beginnen, nicht beim Produkt. Das ist 3x3. Und daran hat sich natürlich bis heute nichts geändert. Im Detail gibt's aber doch kleine Unterschiede, die Sie als 3x3 Anwender oder Trainer kennen sollten.
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Winfried Ruf ein 65er: Reaktionen der Branche

In eigener Sache: Am 6. Oktober 2012 feierte der Gründer des 3x3 und Inhaber des Fachmedien Instituts seinen 65sten Geburtstag. Über die Reaktionen in der Branche berichten wir hier.

Profitieren Sie als 3x3 Partner vom Original!

Immer up to date in allen 3x3 Entwicklungen, vertiefte Insider-Infos, Gratisnutzung des premium-paid-contents auf der Instituts-Website, Gratis-Broschüren-Lieferung, Gratis-Seminarteilnahme, Dialog und Beratung mit/durch W. Ruf, werben dürfen mit 3x3 - reizen Sie diese Vorteile ? Dann werden Sie jetzt 3x3 Lizenzpartner wie bereits zahlreiche andere !
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Thementafeln kompakt & direkt für Ihre Praxis !

Zu besonders aktuellen und praxisrelevanten Themen gibt's jetzt jeweils eine Sammlung der wichtigsten Tafeln. Also Merkblätter, Modelle & Muster, die kompakt das Thema umreißen und direkt in die Praxis umsetzbar sind. Beispiele sind die Themen USP-Bildung, Medien- und Mediamodell, Relaunchkonzepte etc.
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Konzeptionsformulare: jetzt im Set für Sie !

Das Konzept im Kopf - klingt gut, funktioniert aber nicht ! Nach aller Erfahrung tun Sie gut daran, Ihre Markt-Produkt-Konzeption schriftlich niederzulegen. Dafür gibt es jetzt drei neue Formularsets, die Sie dabei unterstützen.
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Textsorten crossmedial: Der neue Kanon ist da !

Der alte Kanon ist mausetot, der neue von Grund auf anders: kundenorientiert, nutzenintegriert, crossmedial, verfassermultipel, wahr-
nehmungsmehrkanalig, mehrmärktefähig - und vor allem: systemisch sinnvoll und fraktal strukturiert.
Lesen Sie, was das für alle PM's und CR's praktisch bedeutet !
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Der USP als A&O: Endlich die richtige Methode !

Preisfrage: Was ist das Wichtigste im Mediengeschäft ? Antwort: Überzeugende Produkt USP's ! Also irgendeine Form von Alleinstellung, entsprechend kommuniziert im Markenauftritt. Und der ist heute crossmedial. Also müssen auch USP's für die Einzelprodukte her. Wie das geht ? Kundennutzen oder Produktvorzüge ? Auf die Methode kommt es an !  Lesen Sie hier die Fehler der Branche und die Technik der Profis !

Licht & Schatten in Wiesbaden

Waren Sie auch beim Fachpressekongress 2010 ? Zweifellos das Branchenereignis des Jahres mit über 600 Teilnehmern. Eine Riesenleistung des Verbands. Aber ist sonst alles eitel Sonnenschein in Wiesbaden, oder gibt's da auch Schatten ? Lesen Sie doch mal die Meinung eines verlags- und verbandsunabhängigen Kopfes über Branchenzahlen, Prämierungen, Verbandsstudien und einiges mehr ...

Newsletter in Strategie, Konzeption, Redaktion

Newsletter sind Briefe über Neuerungen. Klar. Aber welches Konzept verbirgt sich dahinter ? Ein werblicher E-Letter als Pushbrief ? Ein Bezahl-Produkt mit Brancheninfos ? Oder ein Mediabrief mit bezahlten Anzeigen ? Oder, oder, oder. Es gibt für Sie viele Chancen, sofern Sie ganz genau hinsehen. Denn die wirtschaftlichen Erfolgsziffern sind je nach Grundfunktion ganz unterschiedlich.
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Geschäftsmodelle = Volksverdummung ?

Tatort Wiesbaden,
Tatzeit 27.05.08,
Anlass Fachpressekongress,
Delikt Volksverdummung ?
Na, ganz so schlimm nun auch wieder nicht. Aber haben Sie eine taugliche Definition von "Geschäftsmodellen" gehört ? Ich nicht. Schade, denn das Thema war ja exakt dies. So sah manch ein Teilnehmer den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr bzw. das Geschäfts-
modell vor lauter Online-
varianten.
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Jetzt neue 3x3 Formulare für Sie zum Download

Bisher musste sich jeder 3x3 Anwender selbst ein Formular basteln. Jetzt können Sie in einen vorgegebenen "3x3 Kasten" reinschreiben. Also eine große Erleichterung für einfache Konzeptskizzen, sei es in Stichwort- oder in Bandwurm-Form (lesen Sie auch unter Werkzeuge). Nutzen Sie den neuen Gratisservice ab sofort und laden Sie sich Ihre Formulare herunter.

Vom Geburtsfehler der Medienbranche

Verbände kämpfen um Produkte. Der Börsenverein beansprucht die Zeitschriften, der Fachpresseverband die Bücher, und beide die Onlinepräsenzen und Eventaktivitäten. Na und, werden Sie vielleicht sagen. Aber schauen Sie in Ihr eigens Medienhaus. Auch Sie sind vermutlich (noch) nach Produktarten aufgestellt statt nach Marktsegmenten. Lesen Sie über einen Geburtsfehler der Medienbranche.
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Jetzt Steckbrief zum 3x3 als Download für Sie

Viele unserer Kunden fordern seit längerem eine Kurz-
beschreibung des 3x3 auf 1 Seite: Was es ist, was es leistet, wo es hilft. Jetzt können Sie sich die Tafel "Steckbrief zum 3x3 Verfahren" herunterladen, ausdrucken und - vor allem - in die Praxis umsetzen !
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Nie war es so wertvoll wie heute: Das 3x3 Tool

Es gibt es seit 1990, es hat sich in seinem Kern von Anfang an bewährt, es hat viele Veränderungen frühzeitig antizipiert, es entwickelt sich weiter ständig fort, es umfasst die neue Onlinewelt der links / blogs / ads / tags / casts / feeds / leads / chats / tweets / groups / wikis / my's / net's / com's / tabs / pads / pods , es ist das ideale Denkmodell und Handwerkszeug für unsere Zeit: das 3x3 Verfahren.
Lesen Sie jetzt warum! mehr

Sofortnutzer kommen auf ihre Rechnung

Geht es Ihnen auch so: Sie lesen etwas, und finden es so interessant, dass Sie das dazugehörige Werkzeug sofort haben möchten. Sofort, d.h. innerhalb von Sekunden, nicht erst irgendwann per Post. Das geht natürlich nur Online und mit Micropayment. Z.B. könnte es ja sein, dass Sie das 3x3 Mediamodell haben wollen. Immerhin ist es das einzige wirklich überzeugende  Grundmodell für alle Verlagsmanager, das alle Marktbeziehungen zwischen Rezipienten, Mediatoren und Inserenten gültig abbildet.
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Musterskizzen für Sie

Es ist ja so einfach - wenn man's kann. Sie kennen das. Konzepte können hochkompliziert sein, aber es geht auch anders: schlank und schnell. Das ist das, was wir heute brauchen. Beispiele für Blitzskizzen und 3x3 Sätze können Sie sich jetzt gratis ansehen. Nötig ist lediglich Ihre Registrierung.

Schneller und besser werden - geht das?

Das wird in Ihrem Verlag auch nicht anders sein: Die Schnellen sind schlampig und die Guten sind langsam. Doch das ist nicht gottgegeben. Es gibt ein Modell, das macht die Schnellen gut und die Guten schnell. Glauben Sie nicht? Lesen Sie die Aussagen von denen, die es wissen müssen. Oder sehen Sie sich die verblüffende Vorteilsliste an. Oder Sie möchten wissen, wie man den Wettbewerb richtig analysiert? Oder Sie schauen sich gleich mal eine praktische Anwendung an. Sie werden sehen, das funktioniert wirklich. Gut und schnell sein im Wettbewerb - beides braucht man heutzutage !

3x3 Partner werden

Die 3x3 Community hat einen inneren Kern. Das sind die autorisierten Partner. Im Moment sind das 20 Personen. Eine Liste (Auszug) können Sie sich ansehen. Vielleicht sind Sie auch selbst interessiert ...
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Haben Sie ein Mediamodell?

Eine Befragung unseres Instituts ergab: keine 20% der Verlagsmanager haben überhaupt ein konkretes Mediamodell. Der Rest hat kein Bild vom Markt. Steht die Frage im Raum: braucht man so was, und warum und wozu? Wir meinen, das ist das A und O der täglichen (Zusammen-)Arbeit! Und wir bieten Ihnen das 3x3 Mediamodell für Leser und Werbemärkte zum Ausprobieren an. Sie werden sehen: es ist bildlich, praktisch und fundiert. Lassen Sie sich kurz registrieren und schauen Sie sich das ebenso einfache wie leistungsfähige Tool mal an !
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Das 3x3 gestern und morgen

Sie arbeiten (noch) nicht mit dem führenden Konzeptionsmodell im Fachmedienmarkt? Dann springen Sie doch eben mal kurz in die knappe 3x3 EINFÜHRUNG mit den am häufigsten gestellten Fragen zum verlegerischen Basistool. Oder Sie stürzen sich direkt in 3x3 HISTORIE; da gibts eine Rückschau und einen Ausblick zu dem (immer schon!) crossmedialen Markeninstrument 3x3!

FACHBEITRÄGE - hier finden Sie professionelle Grundsatzbeiträge zur (Fach-)Medienbranche

Alles anders als die Andern

Was man aus dem einzigartigen WEKA-Erfolg 1976-1980 lernen kann
Eine aktualisierte (3x3)Fallstudie nach einem Abstand von 30 Jahren

Warum kommt hier ein Artikel über die WEKA-Zeit von W. Ruf von 1976 – 1990 ? Weil das eine außergewöhnlich erfolgreiche Zeit war ? Weil WEKA sich damals einen riesigen Vorsprung in der Verlagsbranche erarbeitet hatte ? Weil man daraus bis heute eine Menge lernen kann ? Weil das permanente Change-Management von damals wertvolle Hinweise auf die heutige (Online-)Transformation der Medienhäuser gibt ? Weil Sie sich von den dazu passenden 3x3 Thementafeln (am Ende des Beitrags) einen gewaltigen Strategie-Vorsprung verschaffen können, wetten das ?

Lesen Sie mehr ...                                                                                   06/2014

 

Konzeption und Qualität

Wie Sie in drei Stufen die Qualität Ihres 3x3 Konzepts sichern

Qualitätssicherung – den Begriff kennen Sie vermutlich aus der Industrie. Dort spielen DIN-Normen eine große Rolle. Letztlich ist es aber immer der Kunde, der über die Qualität entscheide., Quality for Custumer. Das gilt besonders bei (Fach)Medien, über deren Nutzwert der Rezipient und/oder der Inserent entscheidet. Problem: wir wollen es gerne im Vorhinein wissen! Lässt isch vielleicht die Stimmigkeit Ihres (3x3)-Konzepts schnell, einfach und kostengünstig überprüfen ? Das wär's natürlich. Lesen Sie, welche weithin unbekannten Möglichkeiten es bereits vor dem Einführungsstart und der Erfolgskontrolle gibt.

Lesen Sie mehr ...                                                                                   01/2014

 

Die ABC-Blitzskizze – einfach, schnell & stark

Wozu Sie das erstaunlich einfache und leistungsfähige Tool dringend brauchen

Sie haben eine Idee, wie geht dann der schnellste Weg zur ersten Konzeptskizze ? Sie wollen sich von der Konkurrenz abheben, wie geht die einfachste Form des Wettbewerbsvergleichs ? Sie möchten Ihr Produkt crossmedial aufstellen, wie geht die knappste Form für die Mitglieder der Markenfamilie ? In diesen und vielen anderen Fällen können Sie natürlich gern ein 3x3 machen, also die neun Felder ausfüllen, aber:  Das ist dann doch gleich  einige Arbeit, bei Vertriebs- und Werbemärkten z.B. sind es schnell mal 18 Felder, bei Markenfamilien gleich 90. Doch es geht schneller, und dabei durchaus schon auf den Kern konzentriert. Der ABC Blitz.

Lesen Sie mehr ...                                                                                07/2013

 

 

Von der Information zur Applikation

Über das missachtete Kundenlösungs-Gebot und die überfällige Softwareservice-Revolution

Seit ein paar Jahren ist es in aller Munde, das Kürzel 1:1. Es thematisiert genau das, was Verleger nie wollten: Individualisierung. Denn die Medienbranche lebte jahrzehntelang von der Uniformierung, d.h. möglichst viele Zielgruppen – im Idealfall alle – zusammenzusammeln und dieser heterogenen Masse ein homogenes Angebot zu bieten. Lesen Sie, warum für diese Verleger webbasierte Kundenlösungen die reinste Revolution sind.
Lesen Sie mehr ...                                                                                   09/2010


Neues, Nähe, Nutzen 3N

Das crossmediale Knowhow der journalistischen Grundgattungen

Der klassische Journalismus lebt vor allem von Meldung und Meinung. Das kommt von der Tageszeitung, also von Publikumsmedien, die vor allem aktuellen Nachrichten verpflichtet sind. Doch das ist nur ein Teil vom Ganzen. Ein leistungsfähiges Modell für modernen Journalismus muss jedoch ganz anders ansetzen, nämlich bei den 3N wie Neues, Nähe, Nutzen. Es steht für den Informations-, den Animations- und den Applikationswert im Journalismus. Bei Fachmedien - und nicht nur dort - ist das Nutzen-N vielleicht sogar das Wichtigste, weil es um den (aktuell inszenierten) Handlungsnutzwert geht !
Lesen Sie mehr ...                                                                                   09/2010

 

Die Zukunft der (Fach)Medien

Oder: Die (Des ?)Orientierung der Verlage und die (Dis)Kontinuität der Medien 

Von Winston Churchill ist der Satz überliefert: It’s hard to predict, especially the future. Wer kennt schon die Zukunft ? Vor allem, wenn einem alles als „Diskontinuität“ entgegen tritt ? Da kann man schon den Kopf verlieren. Doch die Nervosität der Branche hat einen Grund: Jahrzehntelang wurden die notwendigen Veränderungen negiert und bekämpft, statt erkannt und gestaltet. Jetzt rächt sich die Lernverweigerung, und die Zukunft scheint mit explosionsartiger Wucht zuzuschlagen. Doch wer die großen Entwicklungslinien kennt, für den gibt es auch in turbulenten Zeiten noch Kontinuität, Berechenbarkeit und Gelassenheit !
Lesen Sie mehr ...                                                                              09/2010

 

Willkommen im Zielgruppen-Club

Warum allmählich auch Häuser wie Hanser und Haufe umstrukturieren

Es vergeht fast kein Monat ohne die Meldung, dass in irgendeinem Verlag die Grundstruktur geändert wird, und zwar von einer Produktorganisation (1 = Buchverlag, 2 = Zeitschriftenverlag, etc.) zu einer Marktorganisation (Zielguppe 1,2,3). Jüngste Beispiele sind Hanser und Haufe, beides Häuser, die traditionell immer nach Produktarten aufgestellt waren wie fast alle Verlage. Was zwingt die Führung, "plötzlich" eine jahrzehnte alte Organisationsform aufzugeben und sich unter großen personellen Verwerfungen eine neue zuzulegen ?

Lesen Sie mehr ...                                                                                     12/2009

 

Loseblattwerke

10 Thesen zur Herkunft und Zukunft der genialsten Produktidee im Fachmedienmarkt des 20 Jahrhunderts

Die Branche scheint sich einig: Das LBW ist tot. Doch in Wahrheit finanziert es als Cash Cow die Onlineaktivitäten der Fachverlage. "Tot" sieht anders aus. Auch Zeitungen oder Zeitschriften sind ja nicht "tot", nur weil sie in ihrer monomedialen Printform überholt sind. Fachmedien werden Medienmarken, Loseblätter werden Fachportale. Die Grundidee des LBW: sie lebt fort, in einer crossmedialen Markenfamilie, die sogar einen Printordner umfassen kann. Lesen Sie die 10 Thesen zur Herkunft und Zukunft des LBW, geschrieben vom Entwickler des (WEKA)-Business-Loseblattwerks !

Lesen Sie mehr ...                                                                                     11/2009

 

To pay or not to pay ?

Was bedeutet die neue Gratisideologie für Fach- und Nischenmärkte ?

Das Kunstwort freemium kommt aus den USA und wurde durch den Medien-Tycon Murdoch (z.B. Wallstreet Journal) bekannt. Es wurde - wie auch "Long Tail" von Chris Anderson geprägt, dem CR von "Wired". Die sprachliche Mischung von free und premium soll den Mittelweg zwischen kostenlosem und kostenpflichtigem Inhalt im Netz bezeichnen. Longtail soll die Attraktivität von (kostenpflichtigen) Nischenprodukten im Netz bedeuten. Drei Fragen drängen sich zum Thema "free or pay content" auf: 1) Ist das was Neues ? 2) Wie sieht das aus ? 3) Was macht Sinn ?
Lesen Sie mehr ...                                                                                  09/2009

 

 

Mehrmedialität

Crossmediale Grundlagen für die Arbeit mit den Mediengattungen

Lange glaubte man, die große Herausforderung der letzten zehn Jahre sei Online. Das war ein weitverbreiteter Irrtum. Nicht Online, die Mehrmedialität ist es. Online lässt sich, wie jedes Monomedium, relativ einfach und schnell lernen. Doch quer durch die Medien zu denken, das ist für die meisten etwas Ungewohntes. Zu Unrecht. 
Lesen Sie warum ...                                                                               05/2009

 

Alles Modelle - oder was ?

Die Inflation der Geschäftsmodelle und die Defizite der Onlineberater

Alljährlich (oder ist es wöchentlich ?) gibt es ein neues Schlagwort, das wie die sprichwörtliche Sau durch's mediale Branchendorf getrieben wird. Positionierung, Aufstellung, Wertschöpfung, Prozesse, Strukturen - das hatten wir alles in den letzten Jahren. Nun beglückt uns ein neuer Begriff, der urplötzlich in aller Munde ist und sich in seiner Unbestimmtheit nahtlos in die Kette der Modewörter einfügt: Geschäftsmodelle ! "The definition of a business model is murky at best", bestenfalls trübe, meint z.B. kein geringerer als Michael E. Porter. Obwohl es also einfacher ist, einen Pudding an die Wand zu nageln, als dieses Begriffs habhaft zu werden (oder vielleicht gerade deswegen ?), bemächtigen sich seiner seit gut einem Jahr ganze Scharen von Beratern, Strategen und Philosphen, die noch nicht einmal eine Würstchenbude geführt haben, geschweige denn jemals ein Medienunternehmen. Die meisten davon verkaufen sich als Onlineberater, denn da redet es sich am leichtesten und beweist es sich (noch) am seltensten. Lesen Sie hier im Fachbeitrag die drei Kardinalfehler im Gebrauch des Geschäftsmodellbegriffs: der inflationäre, der unstrategische und der onlineverkürzte Gebrauch. 

Lesen Sie mehr ...                                                                              07/2009

 

Klartext, Beispiel und Ratschlag

In "10 Geboten" hält Berater W. Ruf der Branche den Spiegel vor

Seit 30 Jahren arbeitet er in der Medienbranche. Die eine Hälfte davon als Verlagsleiter und Geschäftsführer der WEKA-Gruppe, die andere als Fachmedienberater. Als Mr. Concept ist er fast in allen Fachverlagen bekannt. Sein 3x3 Verfahren wird bei der Produkt- und Marktentwicklung vielfach eingesetzt: Winfried Ruf, vom Fachmedien Institut in Mering. Im Oktober 2007 wurde er sechzig. In etlichen Punkten ist Ruf seit langem anderer Ansicht als die Branchenmehrheit, die seiner Meinung nach erst jetzt allmählich in einem schmerzhaften Prozess zu zeitgemäßen Einschätzungen findet. Für unsere Nutzer fasst er seine Branchenerfahrung in „10 Geboten“ zusammen und bringt dabei aufregende Positiv- und Negativbeispiele aus der Branche.
Lesen Sie mehr ...                                                                                  10/2007

 

Der gelungene Relaunch

Eine konzeptionelle Anleitung aus Medium Magazin 4/99

Viele stürzen sich als erstes auf die Optik und wollen ein Redesign. Also Auftrag an Grafiker mit dem Inhalt: "Das gefällt uns nicht mehr. Anders soll es werden. Er soll mal Entwürfe machen." Eine Katastrophe, diese Vorgehensweise. Form follows function, follows fellows. Will sagen: Die Form ist so ziemlich der letzte Schritt, am Anfang steht der Bedarf der Kunden. Beim Relaunch gilt ganz besonders der Satz "Es liegt am Konzept" !
Lesen Sie mehr ...                                                                                  11/2007

 

Was ist eigentlich ein Newsletter ?

Bei Infodiensten aller Art kommt es erst mal auf die Ziele an

Gibt's bei uns schon einen Newsletter im Angebot, fragt der Marketingleiter den Redaktionsleiter (oder umgekehrt). Was meint der jetzt eigentlich ? Schauen wir doch mal nach den USA, das klassische Land der Newsletter. Denn da gibts schon seit Jahrzehnten die NEPA (jetzt SIPA), also die Vereinigung der Newsletter-Verleger. Bezahlprodukt oder Onlinewerbung ? Was denken Sie, über was die wohl sprechen ? Wahrscheinlich über elektronische Gratis-Newsletter, werden Sie sagen. Denn so interpretieren Sie den Begriff vermutlich. Und so würde auch jeder Mensch auf der Straße ihn verstehen, wenn man ihn fragen würde, ob er einen "Newsletter" kenne. Ja klar, würde er sagen, das sind doch die kostenlosen Onlinebriefe, die es auf jeder Website gibt, und die man sich mehr oder weniger regelmäßig in den elektronischen Postkasten legen lassen kann. So nämlich ist heute der Begriff Newsletter belegt. Aber die amerikanischen Newsletter-Verleger haben bis heute darunter immer etwas ganz anderes verstanden: Ein Bezahl-Produkt nämlich, und ganz und gar keinen Gratis-Werbebrief.
Lesen Sie mehr ...                                                                              09/2007

 

 

Marketing für Fachredakteure

Praxisinstrumente für Ihr Medien-, Hefte- und Beitragsmarketing
erschienen im Jahrbuch 1998 der Deutschen Fachpresse

Kaum zehn Jahre ist es her, da galten die Begriffe Marketing und Redaktion als unvereinbar. Inzwischen hat sich viel verändert. Schlimmstenfalls läßt sich der Fachredakteur zum Befehlsempfänger des "Marketing" degradieren, bestenfalls gestaltet er sein "Marketing" aktiv selbst. Denn wie das Anzeigen- und Vertriebsmanagement steht auch der Redakteur täglich an der Verkaufsfront: der gute Beitrag will gut ausgewählt, gut aufbereitet und gut verkauft sein. Lesen Sie den Beitrag von W. Ruf aus dem Jahrbuch der Deutschen Fachpresse 1998, der nützliche Tools bringt und von seiner Aktualität bis heute kaum etwas eingebüßt hat.
Lesen Sie mehr ...                                                                                   10/2007

 

 

Fachtitel sind anders

Drei provokative Thesen von Winfried Ruf zum praktischen Unterschied zwischen Fach- und Publikumspresse, erschienen im Jahrbuch 1996 der Dt. Fachpresse

Verleger lieben Hochauflagen. Verständlich. Aber Hochauflagen passen zum Massenmarketing, Fachtitel dagegen sollten Klasse statt Masse bieten. Die Vorbilder und Visionen in den Fachredaktionen sind noch stark vom Publikumsjournalsimus geprägt. Aber "das Publikum" gibt es gar nicht mehr, und für Fachtitel gab es schon immer nur die jeweiligen Fachpublika. Trotzdem schauen wir immer noch auf die Massenmedien wie das Kaninchen auf die Schlange, statt unsere Stärken zu realisieren und zu kommunizieren. Denn Fachtitel sind anders (These 1), für Fachtitel sind die journalistischen Textsorten ungenügend (These 2) und Fachtitel brauchen Nutzensorten (These 3).
Lesen Sie mehr ...                                                                                   10/2007

 

 

Klarsehen aus Kundensicht

Wie die Forderung "Kundenblick statt Nabelschau" im Jahre 1994 einen
Verband empörte, der lieber Stromlinienförmiges erwartet hätte

Seit rund 30 Jahren kämpft W. Ruf in der Verlagsbranche für Kundensicht statt Nabelschau, ca. die Hälfte davon in der WEKA-Führungsverantwortung und die andere Hälfte als Verlagsberater. Der nachfolgende Beitrag ist die schriftliche Fassung eines Vortrags vor dem Verband der Bayerischen Verlage und Buchhandlungen, wo Ruf's Kritik an der Innensicht der Branche verhement zurückgewiesen wurde. Hier ein Beitrag, der kurz danach im September 1994 im Buchmarkt erschien und in vielem heute so aktuell wie damals ist.
Lesen Sie mehr ...                                                                                     09/2007