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WEKA-Fallstudie: Alles anders als die Andern!

Zeitlose Themen - es gab und gibt sie immer:
•Proaktive Produktkonzepte
•Multi- und Crossmedialität
•Kundenorientierung/
  Marktforschung
•Multi-Channel-Vertrieb
•Unternehmer- Marktstruktur
•Team- und
  Führungsverantwortung
•Interner Erfahrungsaustausch
•Wachstum und Innovation
•Systematische
  Unternehmensentwicklung
•Werte, Menschen und Zahlen
•Stakeholder-Value-Balance
•Einzig- und Andersartigkeit
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Alle tun es ständig, keiner kann es wirklich ?!

Geschäftsführer und Vorstände tun es, Technik- und Finanz-
chefs tun es, Produktmanager und Marketingleiter tun es, Werbe- und Verkaufsleiter tun es, alle tun es - und Sie auch: Konzepte machen. Und doch hat kaum eine(r) eine klare Vorstellung davon, WIE er eigentlich das macht, WAS er da macht. Methode, Fehlanzeige. Goethe war da bereits weiter:"Das WAS bedenk', doch mehr bedenke WIE !"
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Die ABC-Blitzskizze: schneller geht's nicht !

Crossmediale Konzepte sind heute Standard in der Medienentwicklung. Aber was machen Sie, wenn Sie gleich fünf oder zehn Mitglieder Ihrer Marktfamilie konzipieren wollen ? 90 Felder ausfüllen ? Das will niemand. Schon gar nicht im ersten Anlauf. Aber ohne Konzept geht es schon gar nicht. Hier hilft die ABC-Blitzskizze - ein tolles Tool nach dem Motto "reduced to the max" !
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Produktentwicklungskurs: "Es liegt am Konzept ..."

Neuprodukte entwickeln, Relaunchprojekte steuern, crossmediale Markenfamilien ausbauen: immer kommt's darauf an, wie man es macht ! WIE entstehen bei Ihnen die Konzepte für Ihre Print-, Online-, Event-, Solution- und Mobile-Medien ? Arbeiten Sie mit dem besten Verfahren, das es zur Medienerstellung gibt. Informationen zum Seminar finden Sie hier.

Auf das richtige Werkzeug kommt es an !

Geht es Ihnen auch oft so: Große Ideen, wichtige Forderungen, gescheite Vorträge - aber kaum ein Hinweis zum "WIE GEHT DAS ?" Ganz anders das 3x3. Es ist Werkzeug pur. Verschaffen Sie sich jetzt einen raschen Überblick zum verblüffend leistungsfähigen 3x3 Total Toolkit !
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Kundenintegration: Jetzt Selbsttest machen !

Alle meinen, sie seien schon kundennah. Meine Erfahrung sieht tagtäglich anders aus. Und es geht noch um viel mehr: den Kunden in die eigene Unternehmung zu integrieren - das ist was andres als nur Kundennähe. Lesen Sie jetzt, warum, und machen Sie unbedingt den Selbsttest !
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Konzeptions - Reihenfolge

Oft diskutiert - meist überschätzt: die Frage der genauen Folge der (neun) Konzeptions-Bausteine. Egal wo Sie anfangen, etwas anderes war immer schon vorher. Also eher "niedriger hängen". Aber eines ist eben doch wichtig: die Folge der drei Säulen. Beim Kunden beginnen, nicht beim Produkt. Das ist 3x3. Und daran hat sich natürlich bis heute nichts geändert. Im Detail gibt's aber doch kleine Unterschiede, die Sie als 3x3 Anwender oder Trainer kennen sollten.
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Winfried Ruf ein 65er: Reaktionen der Branche

In eigener Sache: Am 6. Oktober 2012 feierte der Gründer des 3x3 und Inhaber des Fachmedien Instituts seinen 65sten Geburtstag. Über die Reaktionen in der Branche berichten wir hier.

Profitieren Sie als 3x3 Partner vom Original!

Immer up to date in allen 3x3 Entwicklungen, vertiefte Insider-Infos, Gratisnutzung des premium-paid-contents auf der Instituts-Website, Gratis-Broschüren-Lieferung, Gratis-Seminarteilnahme, Dialog und Beratung mit/durch W. Ruf, werben dürfen mit 3x3 - reizen Sie diese Vorteile ? Dann werden Sie jetzt 3x3 Lizenzpartner wie bereits zahlreiche andere !
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Thementafeln kompakt & direkt für Ihre Praxis !

Zu besonders aktuellen und praxisrelevanten Themen gibt's jetzt jeweils eine Sammlung der wichtigsten Tafeln. Also Merkblätter, Modelle & Muster, die kompakt das Thema umreißen und direkt in die Praxis umsetzbar sind. Beispiele sind die Themen USP-Bildung, Medien- und Mediamodell, Relaunchkonzepte etc.
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Konzeptionsformulare: jetzt im Set für Sie !

Das Konzept im Kopf - klingt gut, funktioniert aber nicht ! Nach aller Erfahrung tun Sie gut daran, Ihre Markt-Produkt-Konzeption schriftlich niederzulegen. Dafür gibt es jetzt drei neue Formularsets, die Sie dabei unterstützen.
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Textsorten crossmedial: Der neue Kanon ist da !

Der alte Kanon ist mausetot, der neue von Grund auf anders: kundenorientiert, nutzenintegriert, crossmedial, verfassermultipel, wahr-
nehmungsmehrkanalig, mehrmärktefähig - und vor allem: systemisch sinnvoll und fraktal strukturiert.
Lesen Sie, was das für alle PM's und CR's praktisch bedeutet !
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Der USP als A&O: Endlich die richtige Methode !

Preisfrage: Was ist das Wichtigste im Mediengeschäft ? Antwort: Überzeugende Produkt USP's ! Also irgendeine Form von Alleinstellung, entsprechend kommuniziert im Markenauftritt. Und der ist heute crossmedial. Also müssen auch USP's für die Einzelprodukte her. Wie das geht ? Kundennutzen oder Produktvorzüge ? Auf die Methode kommt es an !  Lesen Sie hier die Fehler der Branche und die Technik der Profis !

Licht & Schatten in Wiesbaden

Waren Sie auch beim Fachpressekongress 2010 ? Zweifellos das Branchenereignis des Jahres mit über 600 Teilnehmern. Eine Riesenleistung des Verbands. Aber ist sonst alles eitel Sonnenschein in Wiesbaden, oder gibt's da auch Schatten ? Lesen Sie doch mal die Meinung eines verlags- und verbandsunabhängigen Kopfes über Branchenzahlen, Prämierungen, Verbandsstudien und einiges mehr ...

Newsletter in Strategie, Konzeption, Redaktion

Newsletter sind Briefe über Neuerungen. Klar. Aber welches Konzept verbirgt sich dahinter ? Ein werblicher E-Letter als Pushbrief ? Ein Bezahl-Produkt mit Brancheninfos ? Oder ein Mediabrief mit bezahlten Anzeigen ? Oder, oder, oder. Es gibt für Sie viele Chancen, sofern Sie ganz genau hinsehen. Denn die wirtschaftlichen Erfolgsziffern sind je nach Grundfunktion ganz unterschiedlich.
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Geschäftsmodelle = Volksverdummung ?

Tatort Wiesbaden,
Tatzeit 27.05.08,
Anlass Fachpressekongress,
Delikt Volksverdummung ?
Na, ganz so schlimm nun auch wieder nicht. Aber haben Sie eine taugliche Definition von "Geschäftsmodellen" gehört ? Ich nicht. Schade, denn das Thema war ja exakt dies. So sah manch ein Teilnehmer den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr bzw. das Geschäfts-
modell vor lauter Online-
varianten.
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Jetzt neue 3x3 Formulare für Sie zum Download

Bisher musste sich jeder 3x3 Anwender selbst ein Formular basteln. Jetzt können Sie in einen vorgegebenen "3x3 Kasten" reinschreiben. Also eine große Erleichterung für einfache Konzeptskizzen, sei es in Stichwort- oder in Bandwurm-Form (lesen Sie auch unter Werkzeuge). Nutzen Sie den neuen Gratisservice ab sofort und laden Sie sich Ihre Formulare herunter.

Vom Geburtsfehler der Medienbranche

Verbände kämpfen um Produkte. Der Börsenverein beansprucht die Zeitschriften, der Fachpresseverband die Bücher, und beide die Onlinepräsenzen und Eventaktivitäten. Na und, werden Sie vielleicht sagen. Aber schauen Sie in Ihr eigens Medienhaus. Auch Sie sind vermutlich (noch) nach Produktarten aufgestellt statt nach Marktsegmenten. Lesen Sie über einen Geburtsfehler der Medienbranche.
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Jetzt Steckbrief zum 3x3 als Download für Sie

Viele unserer Kunden fordern seit längerem eine Kurz-
beschreibung des 3x3 auf 1 Seite: Was es ist, was es leistet, wo es hilft. Jetzt können Sie sich die Tafel "Steckbrief zum 3x3 Verfahren" herunterladen, ausdrucken und - vor allem - in die Praxis umsetzen !
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Nie war es so wertvoll wie heute: Das 3x3 Tool

Es gibt es seit 1990, es hat sich in seinem Kern von Anfang an bewährt, es hat viele Veränderungen frühzeitig antizipiert, es entwickelt sich weiter ständig fort, es umfasst die neue Onlinewelt der links / blogs / ads / tags / casts / feeds / leads / chats / tweets / groups / wikis / my's / net's / com's / tabs / pads / pods , es ist das ideale Denkmodell und Handwerkszeug für unsere Zeit: das 3x3 Verfahren.
Lesen Sie jetzt warum! mehr

Sofortnutzer kommen auf ihre Rechnung

Geht es Ihnen auch so: Sie lesen etwas, und finden es so interessant, dass Sie das dazugehörige Werkzeug sofort haben möchten. Sofort, d.h. innerhalb von Sekunden, nicht erst irgendwann per Post. Das geht natürlich nur Online und mit Micropayment. Z.B. könnte es ja sein, dass Sie das 3x3 Mediamodell haben wollen. Immerhin ist es das einzige wirklich überzeugende  Grundmodell für alle Verlagsmanager, das alle Marktbeziehungen zwischen Rezipienten, Mediatoren und Inserenten gültig abbildet.
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Musterskizzen für Sie

Es ist ja so einfach - wenn man's kann. Sie kennen das. Konzepte können hochkompliziert sein, aber es geht auch anders: schlank und schnell. Das ist das, was wir heute brauchen. Beispiele für Blitzskizzen und 3x3 Sätze können Sie sich jetzt gratis ansehen. Nötig ist lediglich Ihre Registrierung.

Schneller und besser werden - geht das?

Das wird in Ihrem Verlag auch nicht anders sein: Die Schnellen sind schlampig und die Guten sind langsam. Doch das ist nicht gottgegeben. Es gibt ein Modell, das macht die Schnellen gut und die Guten schnell. Glauben Sie nicht? Lesen Sie die Aussagen von denen, die es wissen müssen. Oder sehen Sie sich die verblüffende Vorteilsliste an. Oder Sie möchten wissen, wie man den Wettbewerb richtig analysiert? Oder Sie schauen sich gleich mal eine praktische Anwendung an. Sie werden sehen, das funktioniert wirklich. Gut und schnell sein im Wettbewerb - beides braucht man heutzutage !

3x3 Partner werden

Die 3x3 Community hat einen inneren Kern. Das sind die autorisierten Partner. Im Moment sind das 20 Personen. Eine Liste (Auszug) können Sie sich ansehen. Vielleicht sind Sie auch selbst interessiert ...
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Haben Sie ein Mediamodell?

Eine Befragung unseres Instituts ergab: keine 20% der Verlagsmanager haben überhaupt ein konkretes Mediamodell. Der Rest hat kein Bild vom Markt. Steht die Frage im Raum: braucht man so was, und warum und wozu? Wir meinen, das ist das A und O der täglichen (Zusammen-)Arbeit! Und wir bieten Ihnen das 3x3 Mediamodell für Leser und Werbemärkte zum Ausprobieren an. Sie werden sehen: es ist bildlich, praktisch und fundiert. Lassen Sie sich kurz registrieren und schauen Sie sich das ebenso einfache wie leistungsfähige Tool mal an !
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Das 3x3 gestern und morgen

Sie arbeiten (noch) nicht mit dem führenden Konzeptionsmodell im Fachmedienmarkt? Dann springen Sie doch eben mal kurz in die knappe 3x3 EINFÜHRUNG mit den am häufigsten gestellten Fragen zum verlegerischen Basistool. Oder Sie stürzen sich direkt in 3x3 HISTORIE; da gibts eine Rückschau und einen Ausblick zu dem (immer schon!) crossmedialen Markeninstrument 3x3!

Ausblick - WIE könnte ein Blick in die Zukunft aussehen ?


Drei Haupttendenzen! "Es ist schwer, Vorhersagen zu machen, besonders wenn sie die Zukunft betreffen" (Winston Churchill). Trotzdem prophezeie ich drei Megatrends:

1) Mehrmediale Markenführung: in der Internetwelt zählen nur noch Crossmediale (Fach-)Marken mit Kundenqualität
2) Kundenintegrierte Interaktivität: die aktive Einbeziehung der Nutzer ist selbstverständlicher Qualitätsstandard
3) Hochdifferenzierte Marktsegmentierung: die Ausrichtung an hochspezifischen Bedürfnissen schafft überhaupt erst Kundenqualität

zu 1) Mehrmediale Markenführung: Schlimm genug, dass die Fachpresse erst kürzlich überhaupt wahrgenommen hat, dass Marken auch Fachmarken sein können. Bisher galt immer das von mir so genannte Domizlaff-Dogma: Marken sind publikumsweite Veranstaltungen. Das Dachdeckermagazin DDH muss aber kein Mensch auf der Straße kennen, es genügt, wenn 98% der Dachdecker es kennen. Fachmarkenführung geht ähnlich wie Publikumsmarkenführung, nur ein bisschen anders (Markenführung). Das war übrigens schon immer so, es hat nur kaum einer gemerkt. Im Internet-Zeitalter zählen überhaupt nur noch starke Marken, das ist in dieser Schärfe neu. Dazu gehört vor allem auch der mehrmediale Medienkranz, der von der Ausnahme (bisher) zur Regel (künftig) werden wird. Hier ist das 3x3 das geeignete Markentool. Es trennt nicht, es vereinigt die Medien. Vorbei die Zeit der Grabenkämpfe zwischen Buch und Zeitschrift, Zeitung und Veranstaltung, PC und Handy. Wer heute noch rechthaberisch die alte Leitmedien-Diskussion führt, der hat nichts verstanden. Wer sich zukunftsfähig machen will, muss die Medienklaviatur beherrschen. Denn jeder Träger - das trifft für Buch wie für Online zu etc. - hat seine spezifischen Stärken und Schwächen, und wegen letzterer geht es nur im sich ergänzenden Medienkonzert. Solche Konzerte werden die Zukunft kennzeichnen. Wehe dem, der gerade mal ein einziges Trägermedium beherrscht. Ohne saubere Konzepte ist die multimediale Zukunft aber nicht zu stemmen. Die Basis für crossmediale Markenführung ist das 3x3.

zu 2) Kundenintegrierte Interaktivität: Der klassische Verleger wusste, was seine Kunden wollen (wirklich?), oder er folgte gar dem vielzitierten Spruch des großen Kafka-Verlegers Kurt Wolff, wonach Verleger, die sich nach den Kundenwünschen richten, Verleger zweiter Klasse seien. Für Fachverlage tödlich. Die Zukunft sieht ganz anders aus. Einbeziehung der Kunden von Anfang an, bereits bei der Konzeptentwicklung. Was das 3x3 auf seiner linken (Kunden-)Seite seit eineinhalb Jahrzehnten fordert, hat die "Web 2.0 - Generation" praktiziert: der Kunde macht das Produkt (mit). Was die Mittelsäule (gelebte Kundenbeziehung) des 3x3 von Anfang an postuliert hat, machen Google, MySpace, Flickr.com, Ebay, Amazon & Co mustergültig vor: den ständigen interaktiven Austausch, die Wechselwirkung. Dagegen sind alle unsere althergebrachten Begriffe wie Verkauf, (Be-)Werbung, Vertrieb, Absatz etc. einseitig ("von rechts her") gedacht, quasi one way. Auch hier wird die Zukunft eine Wendung um 180 Grad von uns verlangen.

zu 3)Hochdifferenzierte Marktsegmentierung: Das Gegenteil von Differenzierungstrend ist die "verlegerische Tonnenideologie": sie beherrschte in den vergangenen Jahrzehnten zu Unrecht die Fachmedienszene. Zu Unrecht deshalb, weil wahre Qualität immer schon spezifisch war. Die Bedürfnisse von Studenten, Berufsprofis, Allgemeinpublikum, Hochinteressierten und Schülern über einen Kamm zu scheren, war immer schon eine Dreistigkeit. Es hieß, die unterschiedlichsten Menschen einfach zu uniformieren. Die Untertitel hießen dann gerne: Für Schule, Studium, Beruf und Freizeit. Der Verleger raffte von überall Zielgruppen zusammen, nur um eine höchstmögliche Auflage zu erzielen mit optimaler Kostendegression und größtem Gewinn. Mit Qualität hat das natürlich nichts zu tun. Jedenfalls nicht mit "quality for customer". Natürlich gab es in der reinen Printwelt verständliche Grenzen für die noch akzeptable Auflagenhöhe. Aber bereits bei Infobriefen oder erst recht bei Seminaren sah das bereits ganz anders aus. Heute ist die hochspezifische, ja fast schon individuelle Bedienung des Kunden rentabel möglich, und zwar dank der elektronischen Medien. Profildienste gehen auf unterschiedlichste Schwerpunkte von kleinsten Zielgruppen ein - technisch heute kostenadäquat machbar. Was Verleger noch häufig als Katastrophe empfinden, ist für die Nutzer nur vorteilhaft: endlich Qualität, möglichst sogar 1:1. Der Wettbewerb sorgt dafür, dass es in diese Richtung geht. Aber auch die Grenzen werden durch den Markt deutlich werden. Medien sind nicht Berater im Individualsinn, auch wenn manche Verlage so tun, als wären sie Consultingfirmen. Bei der hochgradigen Leistungsdifferenzierung hilft das 3x3 geradezu ideal. Mit keinem anderen Tool lassen sich differenzierte Konzepte so präzise herausarbeiten wie mit dem 3x3. Und es geht auch in die andere Richtung, also nach außen statt nach innen: das ist der Globalisierungstrend. Das ist die andere Seite der Segmentierungsmedaille. Folge Deinen Kunden, wenn sie ins Ausland gehen.