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WEKA-Fallstudie: Alles anders als die Andern!

Zeitlose Themen - es gab und gibt sie immer:
•Proaktive Produktkonzepte
•Multi- und Crossmedialität
•Kundenorientierung/
  Marktforschung
•Multi-Channel-Vertrieb
•Unternehmer- Marktstruktur
•Team- und
  Führungsverantwortung
•Interner Erfahrungsaustausch
•Wachstum und Innovation
•Systematische
  Unternehmensentwicklung
•Werte, Menschen und Zahlen
•Stakeholder-Value-Balance
•Einzig- und Andersartigkeit
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Alle tun es ständig, keiner kann es wirklich ?!

Geschäftsführer und Vorstände tun es, Technik- und Finanz-
chefs tun es, Produktmanager und Marketingleiter tun es, Werbe- und Verkaufsleiter tun es, alle tun es - und Sie auch: Konzepte machen. Und doch hat kaum eine(r) eine klare Vorstellung davon, WIE er eigentlich das macht, WAS er da macht. Methode, Fehlanzeige. Goethe war da bereits weiter:"Das WAS bedenk', doch mehr bedenke WIE !"
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Die ABC-Blitzskizze: schneller geht's nicht !

Crossmediale Konzepte sind heute Standard in der Medienentwicklung. Aber was machen Sie, wenn Sie gleich fünf oder zehn Mitglieder Ihrer Marktfamilie konzipieren wollen ? 90 Felder ausfüllen ? Das will niemand. Schon gar nicht im ersten Anlauf. Aber ohne Konzept geht es schon gar nicht. Hier hilft die ABC-Blitzskizze - ein tolles Tool nach dem Motto "reduced to the max" !
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Produktentwicklungskurs: "Es liegt am Konzept ..."

Neuprodukte entwickeln, Relaunchprojekte steuern, crossmediale Markenfamilien ausbauen: immer kommt's darauf an, wie man es macht ! WIE entstehen bei Ihnen die Konzepte für Ihre Print-, Online-, Event-, Solution- und Mobile-Medien ? Arbeiten Sie mit dem besten Verfahren, das es zur Medienerstellung gibt. Informationen zum Seminar finden Sie hier.

Auf das richtige Werkzeug kommt es an !

Geht es Ihnen auch oft so: Große Ideen, wichtige Forderungen, gescheite Vorträge - aber kaum ein Hinweis zum "WIE GEHT DAS ?" Ganz anders das 3x3. Es ist Werkzeug pur. Verschaffen Sie sich jetzt einen raschen Überblick zum verblüffend leistungsfähigen 3x3 Total Toolkit !
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Kundenintegration: Jetzt Selbsttest machen !

Alle meinen, sie seien schon kundennah. Meine Erfahrung sieht tagtäglich anders aus. Und es geht noch um viel mehr: den Kunden in die eigene Unternehmung zu integrieren - das ist was andres als nur Kundennähe. Lesen Sie jetzt, warum, und machen Sie unbedingt den Selbsttest !
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Konzeptions - Reihenfolge

Oft diskutiert - meist überschätzt: die Frage der genauen Folge der (neun) Konzeptions-Bausteine. Egal wo Sie anfangen, etwas anderes war immer schon vorher. Also eher "niedriger hängen". Aber eines ist eben doch wichtig: die Folge der drei Säulen. Beim Kunden beginnen, nicht beim Produkt. Das ist 3x3. Und daran hat sich natürlich bis heute nichts geändert. Im Detail gibt's aber doch kleine Unterschiede, die Sie als 3x3 Anwender oder Trainer kennen sollten.
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Winfried Ruf ein 65er: Reaktionen der Branche

In eigener Sache: Am 6. Oktober 2012 feierte der Gründer des 3x3 und Inhaber des Fachmedien Instituts seinen 65sten Geburtstag. Über die Reaktionen in der Branche berichten wir hier.

Profitieren Sie als 3x3 Partner vom Original!

Immer up to date in allen 3x3 Entwicklungen, vertiefte Insider-Infos, Gratisnutzung des premium-paid-contents auf der Instituts-Website, Gratis-Broschüren-Lieferung, Gratis-Seminarteilnahme, Dialog und Beratung mit/durch W. Ruf, werben dürfen mit 3x3 - reizen Sie diese Vorteile ? Dann werden Sie jetzt 3x3 Lizenzpartner wie bereits zahlreiche andere !
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Thementafeln kompakt & direkt für Ihre Praxis !

Zu besonders aktuellen und praxisrelevanten Themen gibt's jetzt jeweils eine Sammlung der wichtigsten Tafeln. Also Merkblätter, Modelle & Muster, die kompakt das Thema umreißen und direkt in die Praxis umsetzbar sind. Beispiele sind die Themen USP-Bildung, Medien- und Mediamodell, Relaunchkonzepte etc.
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Konzeptionsformulare: jetzt im Set für Sie !

Das Konzept im Kopf - klingt gut, funktioniert aber nicht ! Nach aller Erfahrung tun Sie gut daran, Ihre Markt-Produkt-Konzeption schriftlich niederzulegen. Dafür gibt es jetzt drei neue Formularsets, die Sie dabei unterstützen.
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Textsorten crossmedial: Der neue Kanon ist da !

Der alte Kanon ist mausetot, der neue von Grund auf anders: kundenorientiert, nutzenintegriert, crossmedial, verfassermultipel, wahr-
nehmungsmehrkanalig, mehrmärktefähig - und vor allem: systemisch sinnvoll und fraktal strukturiert.
Lesen Sie, was das für alle PM's und CR's praktisch bedeutet !
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Der USP als A&O: Endlich die richtige Methode !

Preisfrage: Was ist das Wichtigste im Mediengeschäft ? Antwort: Überzeugende Produkt USP's ! Also irgendeine Form von Alleinstellung, entsprechend kommuniziert im Markenauftritt. Und der ist heute crossmedial. Also müssen auch USP's für die Einzelprodukte her. Wie das geht ? Kundennutzen oder Produktvorzüge ? Auf die Methode kommt es an !  Lesen Sie hier die Fehler der Branche und die Technik der Profis !

Licht & Schatten in Wiesbaden

Waren Sie auch beim Fachpressekongress 2010 ? Zweifellos das Branchenereignis des Jahres mit über 600 Teilnehmern. Eine Riesenleistung des Verbands. Aber ist sonst alles eitel Sonnenschein in Wiesbaden, oder gibt's da auch Schatten ? Lesen Sie doch mal die Meinung eines verlags- und verbandsunabhängigen Kopfes über Branchenzahlen, Prämierungen, Verbandsstudien und einiges mehr ...

Newsletter in Strategie, Konzeption, Redaktion

Newsletter sind Briefe über Neuerungen. Klar. Aber welches Konzept verbirgt sich dahinter ? Ein werblicher E-Letter als Pushbrief ? Ein Bezahl-Produkt mit Brancheninfos ? Oder ein Mediabrief mit bezahlten Anzeigen ? Oder, oder, oder. Es gibt für Sie viele Chancen, sofern Sie ganz genau hinsehen. Denn die wirtschaftlichen Erfolgsziffern sind je nach Grundfunktion ganz unterschiedlich.
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Geschäftsmodelle = Volksverdummung ?

Tatort Wiesbaden,
Tatzeit 27.05.08,
Anlass Fachpressekongress,
Delikt Volksverdummung ?
Na, ganz so schlimm nun auch wieder nicht. Aber haben Sie eine taugliche Definition von "Geschäftsmodellen" gehört ? Ich nicht. Schade, denn das Thema war ja exakt dies. So sah manch ein Teilnehmer den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr bzw. das Geschäfts-
modell vor lauter Online-
varianten.
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Jetzt neue 3x3 Formulare für Sie zum Download

Bisher musste sich jeder 3x3 Anwender selbst ein Formular basteln. Jetzt können Sie in einen vorgegebenen "3x3 Kasten" reinschreiben. Also eine große Erleichterung für einfache Konzeptskizzen, sei es in Stichwort- oder in Bandwurm-Form (lesen Sie auch unter Werkzeuge). Nutzen Sie den neuen Gratisservice ab sofort und laden Sie sich Ihre Formulare herunter.

Vom Geburtsfehler der Medienbranche

Verbände kämpfen um Produkte. Der Börsenverein beansprucht die Zeitschriften, der Fachpresseverband die Bücher, und beide die Onlinepräsenzen und Eventaktivitäten. Na und, werden Sie vielleicht sagen. Aber schauen Sie in Ihr eigens Medienhaus. Auch Sie sind vermutlich (noch) nach Produktarten aufgestellt statt nach Marktsegmenten. Lesen Sie über einen Geburtsfehler der Medienbranche.
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Jetzt Steckbrief zum 3x3 als Download für Sie

Viele unserer Kunden fordern seit längerem eine Kurz-
beschreibung des 3x3 auf 1 Seite: Was es ist, was es leistet, wo es hilft. Jetzt können Sie sich die Tafel "Steckbrief zum 3x3 Verfahren" herunterladen, ausdrucken und - vor allem - in die Praxis umsetzen !
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Nie war es so wertvoll wie heute: Das 3x3 Tool

Es gibt es seit 1990, es hat sich in seinem Kern von Anfang an bewährt, es hat viele Veränderungen frühzeitig antizipiert, es entwickelt sich weiter ständig fort, es umfasst die neue Onlinewelt der links / blogs / ads / tags / casts / feeds / leads / chats / tweets / groups / wikis / my's / net's / com's / tabs / pads / pods , es ist das ideale Denkmodell und Handwerkszeug für unsere Zeit: das 3x3 Verfahren.
Lesen Sie jetzt warum! mehr

Sofortnutzer kommen auf ihre Rechnung

Geht es Ihnen auch so: Sie lesen etwas, und finden es so interessant, dass Sie das dazugehörige Werkzeug sofort haben möchten. Sofort, d.h. innerhalb von Sekunden, nicht erst irgendwann per Post. Das geht natürlich nur Online und mit Micropayment. Z.B. könnte es ja sein, dass Sie das 3x3 Mediamodell haben wollen. Immerhin ist es das einzige wirklich überzeugende  Grundmodell für alle Verlagsmanager, das alle Marktbeziehungen zwischen Rezipienten, Mediatoren und Inserenten gültig abbildet.
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Musterskizzen für Sie

Es ist ja so einfach - wenn man's kann. Sie kennen das. Konzepte können hochkompliziert sein, aber es geht auch anders: schlank und schnell. Das ist das, was wir heute brauchen. Beispiele für Blitzskizzen und 3x3 Sätze können Sie sich jetzt gratis ansehen. Nötig ist lediglich Ihre Registrierung.

Schneller und besser werden - geht das?

Das wird in Ihrem Verlag auch nicht anders sein: Die Schnellen sind schlampig und die Guten sind langsam. Doch das ist nicht gottgegeben. Es gibt ein Modell, das macht die Schnellen gut und die Guten schnell. Glauben Sie nicht? Lesen Sie die Aussagen von denen, die es wissen müssen. Oder sehen Sie sich die verblüffende Vorteilsliste an. Oder Sie möchten wissen, wie man den Wettbewerb richtig analysiert? Oder Sie schauen sich gleich mal eine praktische Anwendung an. Sie werden sehen, das funktioniert wirklich. Gut und schnell sein im Wettbewerb - beides braucht man heutzutage !

3x3 Partner werden

Die 3x3 Community hat einen inneren Kern. Das sind die autorisierten Partner. Im Moment sind das 20 Personen. Eine Liste (Auszug) können Sie sich ansehen. Vielleicht sind Sie auch selbst interessiert ...
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Haben Sie ein Mediamodell?

Eine Befragung unseres Instituts ergab: keine 20% der Verlagsmanager haben überhaupt ein konkretes Mediamodell. Der Rest hat kein Bild vom Markt. Steht die Frage im Raum: braucht man so was, und warum und wozu? Wir meinen, das ist das A und O der täglichen (Zusammen-)Arbeit! Und wir bieten Ihnen das 3x3 Mediamodell für Leser und Werbemärkte zum Ausprobieren an. Sie werden sehen: es ist bildlich, praktisch und fundiert. Lassen Sie sich kurz registrieren und schauen Sie sich das ebenso einfache wie leistungsfähige Tool mal an !
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Das 3x3 gestern und morgen

Sie arbeiten (noch) nicht mit dem führenden Konzeptionsmodell im Fachmedienmarkt? Dann springen Sie doch eben mal kurz in die knappe 3x3 EINFÜHRUNG mit den am häufigsten gestellten Fragen zum verlegerischen Basistool. Oder Sie stürzen sich direkt in 3x3 HISTORIE; da gibts eine Rückschau und einen Ausblick zu dem (immer schon!) crossmedialen Markeninstrument 3x3!

Die ABC-Blitzskizze – einfach, schnell & stark

Wozu Sie das erstaunlich einfache und leistungsfähige Tool dringend brauchen

 

Sie haben eine Idee, wie geht dann der schnellste Weg zur ersten Konzeptskizze ? Sie wollen sich von der Konkurrenz abheben, wie geht die einfachste Form des Wettbewerbsvergleichs ? Sie möchten Ihr Produkt crossmedial aufstellen, wie geht die knappste Form für die Mitglieder der Markenfamilie ? In diesen und vielen anderen Fällen können Sie natürlich gern ein 3x3 machen, also die neun Felder ausfüllen, aber:  Das ist dann doch gleich  einige Arbeit, bei Vertriebs- und Werbemärkten z.B. sind es schnell mal 18 Felder, bei Markenfamilien gleich 90. Doch es geht schneller, und dabei durchaus schon auf den Kern konzentriert: Mit dem ABC Blitz.

 

Was meinen Sie, was ist der Hauptgrund, wenn Unternehmen mit Ihren Leistungen nicht ankommen ? Meine Erfahrung ist: Es liegt am Konzept. Besonders am fehlenden. O.k., ganz ohne Konzept geht heute niemand mehr in den Markt, Bauchgefühl reicht in hochsegmentierten Märkten längst nicht mehr aus, das hat sich inzwischen herumgesprochen. Doch wenn ich frage, wo ist denn Ihr Konzept, erfahre ich immer noch Schulterzucken, musste schnell gehen, war zeitlich nicht machbar. Es sind ganz bestimmte Fälle, in denen dieses tödliche Defizit besteht, und es ist gar nicht Unwille oder Unfähigkeit, sondern das schlichte Zeitproblem. Aber Sie wissen ja, Zeit hat man nicht, Zeit nimmt man sich, und zwar für Wichtiges, für Unwichtiges nicht. Wenn es also stimmt, dass es meist „am Konzept“ liegt, dann sollten Sie mit mir kurz überlegen, wie Sie das Problem einfach, schnell und elegant lösen können. Denn ich schließe mit Ihnen eine Wette: Sie gehören – pardon – höchstwahrscheinlich auch zu den „Achselzuckern“. Wenn Sie den (gutgemeinten) Vorwurf empört zurückweisen, dann prüfen Sie doch die drei folgenden Beispiele, die typische Anwendungsfälle für so genannte ABC-Blitzskizzen sind. Also, es geht los !

 

1.  Werden bei Ihnen Beitragskonzepte gemacht ? Wieso für jeden – auch noch so kurzen Beitrag – gleich ein Konzept, werden Sie fragen. Macht doch keiner, und wird auch so nirgends gelehrt, am allerwenigsten auf den Journalistenschulen und in den Journalistenbüchern, in denen das Wort Konzept ohnehin ein Fremdwort ist. Doch ich rate Ihnen, bei jedem Beitrag unbeirrt die Gretchenfrage zu stellen: Warum und wozu soll denn ein Leser/User in aller Welt gerade diesen Beitrag lesen. Natürlich stelle ich diese Frage regelmäßig in meinen Redaktionsseminaren, und es ist schon beachtlich, welche Auskünfte man da von kreativen Redaktionskräften bekommt: Ist doch irgendwie ganz interessant, gehört doch auch irgendwie dazu, ist doch ganz unterschiedlich von Leser zu Leser, kann man so nicht sagen, etc. Meine Fragen lauten dann: kriegt er was, hilft das was, macht er was – oder sagt er zum Schluss nur: wieder fünf Minuten verplempert, und profitiert hab‘ ich eigentlich nicht. Sie merken schon: Im Nutzwertjournalismus müssen wir knallharte Fragen stellen. Jedenfalls wenn wir von paid content sprechen, und nicht nur von beliebigen Texten um eine Anzeige herum. Und spätestens da brauchen wir ein Konzept, oder zumindest eine Skizze, die dreierlei klärt: A) WER hat da welches Bedürfnis, B) WAS bringen wir in welcher Sorte, C) WIE lautet unsere besondere Botschaft. Ich behaupte, lieber Leser, ohne eine klare Vorstellung über dieses  Fragenminimum braucht niemand überhaupt mit Schreiben zu beginnen, es entsteht sonst nur Unsinn. Wenn z.B. die Darstellsorte nicht glasklar ist (nehmen Sie als Beispiel einen VERGLEICH), dann können Sie Ihren Text hinterher mit größter Wahrscheinlichkeit in den Papierkorb werfen. Bitte sehen Sie sich in den THEMENTAFELN am Schluss dieses Beitrags das Beispiel an, das ich Ihnen für Beitragsskizzen erstellt habe. Es stimmt schon: Ohne Skizze kein Beitrag !

 

2.  Gibt es bei Ihnen Wettbewerbs-Vergleichsskizzen ? Solchen Konkurrenz-vergleichen kommt eine große Bedeutung zu, soweit werden wir sicher übereinstimmen. Und das gilt meistens nicht nur beim Erstellen eines Neuprodukt-Konzeptes, das gilt genauso bei einem Relaunch, aber auch in der laufenden Optimierungsarbeit an Ihrem Produkt, denn die Dinge sind ja laufend in Bewegung. In welcher Form aber der Vergleich gemacht wird, da gibt es meist zwei Extreme. Das eine ist ein bloße Auflistung der Wettbewerbsprodukte, ohne Bewertung, schon gar nicht qualitativ. Das bringt nichts. Das andere Extrem wäre eine komplexe 3x3 Vergleichsskizze mit dem Haupt-Wettbewerber. Aber das kenne ich allenfalls mal bei einem Neukonzept eines A-Titels, sonst kaum. Der Grund ist nachvollziehbar: das sind ja gleich mal 18 Felder, die schon einige Ausfüllmühe machen. Lassen Sie uns also kurz überlegen: Geht das einfacher, mehr auf den Punkt. Und tatsächlich: Es sind „drei Punkte“, die das Wesentliche markieren: A) den Kunden Alb und Traum, B) der Leistungs-Schwerpunkt, C) das besondere Markt-Versprechen. Fertig, das ist alles. Im Kern. Und es lässt sich, ob Sie es glauben oder nicht, in einem griffigen Satz in Sekundenschnelle kommunizieren, bzw. in diesem Fall vergleichend darstellen.

 

3. Gibt es bei Ihren Markenfamilien Einzelkonzepte ? Früher war das Einzelprodukt der Standard, heute ist es die crossmediale Markenfamilie: Fast jedes Erfolgsprodukt besteht aus mehreren Produktträgern unterschiedlicher Medienart. Da kommen schnell mal ein Dutzend oder mehr Familienmitglieder zusammen, die dann insgesamt die „Marke“ bilden. Wenn ich dann frage, ob es denn ein Konzept gebe, dann entsteht regelmäßig folgendes Bild: Ja, aber natürlich nur für das „Hauptprodukt“, aber natürlich nicht für alle Spinn-offs, da könne man ja nicht für jedes ein Konzept machen. Interessanterweise gibt es auch für die „Marke“ selbst meist kein Konzept, nur eben für das hergebrachte Hauptprodukt, ob das nun eine Zeitschrift, ein Kongress oder ein Buch ist; das sei ja die „Marke“. Nur ganz allmählich wird realisiert, dass mit der abnehmenden Bedeutung des Hauptprodukts dasselbe in den Medienkranz zurücktreten muss, und dass wir ein Konzept für die Marke selbst brauchen, die keineswegs identisch ist mit dem „Hauptprodukt“. Abgesehen von diesem verbreiteten Kardinalfehler gibt es kaum Einzelkonzepte für die Familienmitglieder. Dabei liegt im Herausarbeiten des jeweiligen Besonderen ja gerade deren Existenzberechtigung. Und die unterscheiden sich nämlich gewaltig voneinander, schon infolge der ganz unterschiedlichen medialen Stärken. Letztere führt auch notwendig zu unterschiedlichem Nutzungsverhalten der Nutzer, letztlich also auch zu einer ganz anderen Kernbotschaft. Sie haben es bemerkt: Es sind wieder die Säulen ABC des 3x3 Quadrats. Es ist immer das Gleiche, ganz einfach bzw. dreifach.

 

Es gibt unzählige Anwendungsbeispiele
Es gibt natürlich für Blitz ABC’s Beispiele ohne Ende und nicht nur die drei erwähnten. Zum Beispiel das Autorenbriefing. Hier können Sie Autoren (wie auch Dienstleister ganz allgemein, z.B. auch IT-Fachleute) blitzschnell über Ihr Konzept ins Bild setzen, um dann auf dieser Basis die Einzelheiten (Pflichten- und Lastenhefte) festzulegen. Oder Konzepte im Leser- und Werbemarkt. Hier müssten Sie ja immer gleich 18 Felder bearbeiten (doppeltes Media 3x3), das werden Sie – zumindest im ersten Anlauf – bestimmt nicht tun, sondern die sechs Säulen reichen für den Moment völlig aus. Aber das Anwendungsspektrum geht noch viel weiter und erfasst auch und gerade hochkomplexe Themen wie z.B. Markenbildung. Hier leistet die starke Vereinfachung der drei Säulen beste Dienste. Denn gerade bei sehr komplizierten Aufgaben verliert man leicht den Überblick, und das schlichte ABC bringt das Wesentliche auf den Punkt. Oder hätten Sie – Hand aufs Herz – beim Thema Marke beim Kunden begonnen und dessen Wahrnehmung und Erwartung zum Ausgangspunkt Ihrer Markenüberlegungen gemacht. Oder hätten Sie sich eher auf den Wiedererkennungsaspekt gestürzt und Name, Zeichen, Logo und Slogan thematisiert – oder vielleicht auch die gleichbleibende Produktqualität erörtert ? An solchen Beispielen sehen Sie: es wird nur ein Ganzes, wenn Sie es dreiteilig sehen, und allzu schnell fehlt ein Drittel, und Sie arbeiten mit einem Torso. Letztes Beispiel „Unternehmen – was ist das ?“ Wenn Sie von der „Unternehmung“ sprechen, dann wird der ganzheitliche und prozessuale Charakter deutlicher. Und vor allem: Mit den drei Säulen wird sofort klar, dass der Kunde ein Drittel unserer Unternehmung ausmacht. Das ist für viele revolutionär, für 3x3 Anwender selbstverständlich. Denn sie arbeiten mit dem integrierten Unternehmensbegriff. Wer in seinen Sonntagsreden von Kundenorientierung spricht, sollte sich erst einmal das Bild von den drei Säulen vor Augen führen – dann kann er reden …

 

Das ABC als Metamuster
Was ist der tiefere Grund, warum das Drei Säulen ABC so wertvoll ist und so wunderbar funktioniert ? Es handelt sich um ein so genanntes Metamuster, d.h. eine essentielle und elementare Grundstruktur, die allen weiteren Substrukturen zugrunde liegt. Dieses „Mind Set“ ist bis aufs Äußerste vereinfacht, und deshalb ist es auch so elementar, ähnlich den „Atomen“ in der Physik, und genauso wie dort lassen sich die drei Säulen dann doch nochmals dreiteilen, quasi in drei „Quarks“ (Felder). Aber nicht irgendwie beliebig, sondern durch Anwendung der anderen Dimension, nämlich der drei Levels des 3x3. Diese Levels sind ebenso elementar wie die drei Säulen, und zusammen bilden sie ja das 3x3 Quadrat – quasi als elementare „Matrix“. Und es gibt auch einen Grund, warum ich Ihnen mit dem ABC-Blitztool gerade die drei Säulen als Denk- und Arbeitsmuster empfehle: Wir befinden uns im Markt, es geht um den geschäftlichen Austausch von Wirtschaftsgütern. Bei diesem Thema sind die drei Säulen das einschlägige Muster. Befänden wir uns z.B. in der Anthropologie, dann wären es eher die drei Levels, welche diesen Grundcharakter hätten. Aber in der Wirtschaft geht es hauptsächlich um den Austausch zwischen Anbieter und Nachfrager. Und diese Beziehung thematisieren wir hier mit einem ebenso praktischen wie fundierten Werkzeug. „Reduced to the max“ – so könnte man diese totale Reduktion der enormen Komplexität nennen, oder noch einfacher: weniger ist mehr. Denn wenn Sie dem 3x3 und dem ABC-Tool vertrauen, dann befinden Sie sich im Kern der Sache, nicht in der Peripherie der Nebensächlichkeiten, und deshalb konzentrieren Sie sich automatisch auf das Wesentliche.

 

Verblüffend leistungsfähig
Das ist also der tiefere Grund, warum das ABC-Tool so verblüffend leistungsfähig ist. Verblüffend deshalb, weil das Tool ja unglaublich einfach ist. Man kann lange darüber philosophieren, ob nicht gerade das Einfachste das Schwerste ist. Aber wir müssen zwischen zwei Dingen scharf unterscheiden: Methode und Sache. Die Sache selbst ist nicht einfach, aber die Methode schon. Die Welt ist komplex, da wäre es katastrophal, wenn auch noch die Vorgehensweise kompliziert wäre. 3x3 ist total einfach zu verstehen und anzuwenden. Das gilt besonders für unser ABC-Tool: Wenn Sie damit arbeiten, dann wissen Sie genau, worauf es im Kern ankommt. Nicht mehr und nicht weniger leistet das Tool. Aber das ist schon sehr viel, wenn Sie einmal überlegen, was in der großen Unübersichtlichkeit von Märkten und Konzepten alles falsch gemacht wird. Hauptfehler: Das Kundenbedürfnis nicht zum Ausgangspunkt der Konzeption zu nehmen. Das gilt übrigens auch und gerade für technologische Neuerungen. Natürlich befinden sich diese Lösungen „auf der rechten Seite“, doch das Bedürfnis auf der linken ! Das können Sie in der Entwicklung von selbsterklärenden Oberflächen, intuitiven Bedienungstechniken etc. nachvollziehen, wie wir sie in der Geschichte des Smartphones gesehen haben. Es geht immer um’s Bedürfnis, jedenfalls wenn man erfolgreich sein will, nie nur um die Technologie als solche. Entwickeln Sie deshalb Ihre Konzepte für Kunden mit den drei Säulen, und kleiden Sie ihre Ideen „blitzartig“ (d.h. als Erstes mal) immer in das ABC-Muster !

 

Weshalb Einfachheit so wichtig ist
Die geübten 3x3 Anwender unter Ihnen werden vielleicht fragen: Warum denn eine nochmalige Vereinfachung, wenn das 3x3 Quadrat doch alles andre als kompliziert ist. Klar, es ist immer gut, wenn Sie ein reguläres 3x3 machen. Aber ich kenne nur wenige Anwender, die bei einem Dutzend von Spin-off Konzepten für eine Markenfamilie hundert Felder bearbeiten möchten. Gar kein Konzept ist aber auch keine Lösung. Also ist es ein guter Tipp, mit dem ABC-Blitz zu arbeiten. Einfachheit und Schnelligkeit ist heute wichtiger denn je. In unserer ungeheuer schnelllebigen Zeit ist oft für das Wesentliche kein Platz: das Konzept. Das wäre jedoch fatal. Ich kann Ihnen Beispiele ohne Ende nennen, in denen sich der Verzicht auf ein Konzept tatsächlich fatal auswirkt. Nehmen Sie das Beispiel Markenfamilie. Man muss schon genau auf den Kern achten, um das Besondere eines jeden Trägermediums herauszuarbeiten. Was bringt die elektronische Datenbank, was die News, was der Kongress, was das Buch, was die App und was Social Media ? Genauer: welche Nutzungsweise des Kunden ist damit verknüpft und deshalb auch welcher Kundennutzen durch welche Trägerstärke – das ist die Kernfrage. Oder das Beispiel Beitragskonzept. Wir machen bei meinen Zeitschriftenkunden regelmäßig MaFo Beilagen und stellen dabei (auch) die „Beitragsfrage“: Welche der folgenden zehn Beiträge hat Ihnen am meisten gebracht. Da kommt die Wahrheit auf den Tisch, da kann sich niemand mehr um Relevanz, Nutzwert und Kernbotschaft herumdrücken. Die Artikel, die im Ranking ganz nach unten rutschen (meist sind das übrigens Verbandsgeschichten ...), sind regelmäßig die, für die es kein Konzept gab – wahrscheinlich nicht mal im Kopf, jedenfalls nicht einmal ein schlichtes ABC ! Es stimmt schon: Es liegt am Konzept, und man braucht immer eines, und das geht verblüffend einfach, schnell und gut mit dem 3x3 Tool ABC-Blitzskizze. Am besten Sie probieren es gleich mal selber aus !

 

Zahlreiche praktische Beispiele zu den erwähnten ABC-Blitzskizzen finden Sie in den dazugehörigen Thementafeln „ABC-Blitzskizzen – Konzepte blitzschnell erstellen mit Hilfe der drei Säulen A,B, und C“.